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Tabernakel aus lackiertem und vergoldetem Holz, venezianisches Gebiet, frühes 19. Jahrhundert

Codice: 445247
1.900
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Epoche: Frühes 19. Jh.
Kategorie: Reliquienschreine
Aussteller
Antichità Palladio s.a.s di Endryk Benetti & C.
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Viale Sant' Agostino 533, Vicenza (VI (Vicenza)), Italien
+39 3483229040
https://www.anticoantico.com/espositori/gallery.asp?idantiquario=1054&lingua=ted
Tabernakel aus lackiertem und vergoldetem Holz, venezianisches Gebiet, frühes 19. Jahrhundert  Übersetzt
Abmessungen: : 56 cm,: 103 cm,: 49 cm
Beschreibung:
Seltenes und faszinierendes Tabernakel aus Holz, venezianischen Ursprungs, wahrscheinlich Venedig, datierbar auf die ersten Jahre des 19. Jahrhunderts, gekennzeichnet durch eine trapezförmige Urnenstruktur, die auf vier eleganten, geschnitzten und vergoldeten Tierfüßen steht, welche an Löwenfüße erinnern. Die Oberfläche ist mit einem hellen Lack und einer reichhaltigen Vergoldung mit Blattgold versehen, von ausgezeichneter Qualität und immer noch gut lesbar, mit geschnitzten Friesen und Rahmen, die in Salbeigrün gemalte Paneele einrahmen, die mit raffinierten vergoldeten Blattmotiven verziert sind, die mit geübter Hand und neoklassischem Geschmack ausgeführt wurden. Die Vorderseite ist durch die originale kreisförmige Tür gekennzeichnet, die mit einem strahlenden Auge verziert ist, das in eine Mandorla eingeschrieben ist, eine Ikonographie von starker symbolischer Wirkung, die auf die Darstellung der Gottheit oder des Auges der Vorsehung zurückzuführen ist. Die plastische Darstellung der Augenlider und des Augenbrauenbogens ist ein seltenes und ungewöhnliches Detail bei zeitgenössischen Tabernakeln und verleiht dem Werk eine besonders suggestive Aura. An den Seiten befinden sich vollplastische, vergoldete Löwenköpfe, die den feierlichen und dekorativen Charakter des Ganzen verstärken. Die Oberseite trägt einen vergoldeten Fries, der derzeit in der Mitte platziert ist; die sichtbaren Abdrücke deuten darauf hin, dass dieses Element wahrscheinlich Teil eines größeren dekorativen Apparats war, der später wieder angepasst wurde. Es wird auch das Fehlen des ursprünglichen oberen Deckels erwähnt. Insgesamt ein Objekt von großem dekorativem und symbolischem Reiz, selten in seiner Art und Ausführungsqualität, ideal sowohl für Sammler sakraler Möbel als auch als Einrichtungselement von starker szenografischer Präsenz.  Übersetzt