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"Ein gewisser Blick" Guillaume Seignac 1918 Öl auf Holz

Codice: 442812
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Epoche: Zeit von 1910 - 1919
Kategorie: Porträt
Aussteller
Les Galeries du Luxembourg
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Via San Tomaso, 39/ a-b, Bergamo (BG (Bergamo)), Italien
0352816067
3383415885
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"Ein gewisser Blick" Guillaume Seignac 1918 Öl auf Holz  Übersetzt
Beschreibung:
Echtheitszertifikat: Guillaume Seignac (Rennes 1870-Paris 1924) "Ein gewisser Blick" Öl auf Holz (37 x 28 cm) Tafel: Tasset & Lhote Paris signiert und datiert oben rechts G.Seignac 1918 Guillaume, Maler der "Ecole d'Ecouen", wurde am 25. September 1870 in Rennes geboren und starb am 2. Oktober 1924 in Paris. (Die Ecole d'Ecouen war eine Künstlerkolonie, die sich ab den 1860er-1870er Jahren in Ecouen (Val d'Oise - Ile de France) niederliess und von dem Maler Pierre-Édouard Frère gegründet wurde. Sie vereinte mehrere Dutzend Persönlichkeiten aus der ganzen Welt, die dort ihre Kunst lehrten und ausübten und auch "Ateliers" bauten. Die produzierten Werke gehören zu den Stilen des Realismus und Naturalismus und stellen hauptsächlich Landschaften und Genreszenen dar.) Seignac war ein französischer Maler, dessen künstlerischer Charakter unter den Bedingungen einiger unvermeidlicher Konnotationen interpretiert werden kann. Erstens der Einfluss massgeblicher Meister des idealisierten Realismus, denn er war Schüler von Bouguereau, Tony Robert Fleury und Gabriel Ferrier an der Académie des Beaux-Arts in Paris. Zweitens die Zugehörigkeit zur Welt des französischen Akademismus mit tadellosem Pinselstrich. Es stimmt zwar, dass Seignac die Qualität des akademischen Zeichenstils übernimmt, um sie mit verführerischer Übereinstimmung in den weithin bevorzugten weiblichen Motiven zu replizieren. Seignac stellte regelmässig von 1897 bis 1914 im "Salon des Artistes Français" aus. Er war ab 1901 Mitglied der Artistes Français und erhielt 1900 eine ehrenvolle Erwähnung und 1903 eine Medaille dritter Klasse. Beschreibung: Im Mittelpunkt der Komposition steht die erstaunliche kommunikative Formel eines verstohlenen Blicks. Feierlich und durchdringend schleicht sich der schräge Blick der Frau (die vielleicht noch nicht einmal das Teenageralter erreicht hat) von der Seite mit einem Hauch von selbstgefälligem Bewusstsein ein. Für das Quäntchen Neugier, das wir darin lesen, würden wir ihn nicht als intentionsgeladen, sondern eher als überquellend von emotionalen Nuancen beurteilen. Und so verweist uns Seignac auf das vielgestaltige Wunder der menschlichen Kommunikation. Auf die Seitlichkeit eines Blicks, auf das Gefüge des Ungesagten, auf die halben Wahrheiten, die nichts anderes wollen, als entziffert zu werden. (Roberto Belotti)) Werke in folgenden Museen: San Francisco De Young Museum Smith College Museum of Art Phoenix Art Museum Mairie d'Ecouen Bibliographie: „DICTIONNAIRE DES PEINTRES SCULPTEURS DESSINATEURS ET GRAVEURS“ E.Benezit Vol. 9 (S.509) Erhaltungszustand: sehr gut In Treue:  Übersetzt