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Künstleratelier Albert André (1869-1954) Öl auf Leinwand

Codice: 434431
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Epoche: Frühes 20. Jh.
Kategorie: interne
Aussteller
Les Galeries du Luxembourg
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Via San Tomaso, 39/ a-b, Bergamo (BG (Bergamo)), Italien
0352816067
3383415885
http://www.lesgaleriesduluxembourg.com
Künstleratelier Albert André (1869-1954) Öl auf Leinwand  Übersetzt
Beschreibung:
Echtheitszertifikat: Albert André (Lyon 1869 - Avignon 1954) „Künstleratelier“ Öl auf Leinwand, 46 x 55 cm Unten links signiert: Albert André Auf der Rückseite befindet sich ein Etikett, das die Teilnahme an einer Ausstellung belegt. Albert André, Maler von Landschaften, Stillleben und Interieurs, war besonders mit Renoir verbunden und befreundet mit Vuillard, Vallotton, Bonnard, Valtat, Marquet, Maufra und Monet, von dem er zahlreiche Porträts anfertigte: „Claude Monet in seinem Garten“ (1913) befindet sich heute im Art Institute in Chicago. André wurde am 24. Mai 1869 in Lyon geboren und starb 1954 in Avignon. 1889, im Alter von nur 20 Jahren, kam er nach Paris und trat der Académie Julian bei, wo er Ranson, Valtat und Henri Bataille kennenlernte. Zu dieser Zeit wurde der „Salon des Indépendants“ gegründet, wo er 1894 5 Gemälde ausstellte: Bateaux sur la Seine; Place St. Jacques, automne; Place St. Jacques, hiver; La Seine dans Paris; Maturité, esquisse; alle vom berühmten Händler Paul Durand-Ruel gekauft. Bei dieser Gelegenheit wurde André von Renoir bemerkt, mit dem er sich eng anfreundete. Als Beweis für diese Freundschaft porträtierte André den großen impressionistischen Meister nicht nur in zahlreichen Gemälden, sondern veröffentlichte auch einen Essay, der als eine authentische Reise in die Intimität von Renoir gilt: „Die Lektüre versetzt uns in die Nähe von Renoir, wie ein Zeuge, der seinen Gesten und Worten beiwohnt. Wir sehen ihn, wir hören ihn.“ (Marius Mermillon) Er arbeitete zunächst in Paris und London, bevor er nach Südfrankreich zog. Er stellte ab 1904 im Salon d'Automne und im Salon in Mulhouse aus. (siehe beigefügte Liste) Er stellte 1923, 1924 und 1926 im Salon des Tuileries aus. 1908 stellte André drei Gemälde (Früchte, Guéridon und Artischocke) im Rahmen der bedeutenden avantgardistischen Kunstbewegung „La Libre Esthétique“ neben Claude Monet, Auguste Renoir, Paul Signac, Emile Claus aus. Im Jahr 1924 stellte er in New York und Buenos Aires aus. Er nahm an zahlreichen weiteren internationalen Ausstellungen teil. (siehe beigefügte Liste) André wusste die Lektion der Impressionisten bei der Suche nach dem exakten Licht zu interpretieren, um das Gleichgewicht zwischen dem, was ist, und dem, was erscheint, zu wahren. Der Kunstkritiker E. Faure schrieb: „Als neugieriger Zeuge seiner Zeit bestand er darauf, Malerei und keine Gemälde zu machen.“ Im Jahr 1917 wurde André Konservator des Museums in Bagnols-sur-Cèze (heute Musée Albert André), in das er die Werke seiner Freunde Matisse, Bonnard, Vuillard, Angrand, Van Rysselberghe und d'Espagnat einbrachte und es zu einem der wichtigsten Museen für Avantgarde-Malerei seiner Zeit machte. Beschreibung: In diesem von natürlicher Eleganz durchdrungenen Interieur scheint jedes dargestellte Element stillschweigend die Geschichte des Ateliers des Meisters zu erzählen. „Das Werk von Albert André ist ein loyaler und vertrauensvoller Umgang mit den Wesen und Dingen, deren bester Kamerad er immer war.“ (Marius Mermillon) Das weit geöffnete Fenster, durch das das Licht dringt, deutet auf die verborgene Anwesenheit des Künstlers hin. Besonders hervorzuheben ist in der Komposition der rosafarbene Sessel, ein Objekt, dem André wahrscheinlich verbunden war, da er in anderen Gemälden abgebildet wurde. (siehe beigefügte Zeichnung) Werke in folgenden Museen: Frankreich: Paris: Musée d'Art Moderne, Musée d'Orsay; Musée d'art et d'histoire de Saint-Denis; Musée Albert André de Bagnols-sur-Cèze: „La femme en rouge“, „Portrait de Renoir“; Musée „Regards de Provence“ von Marseille; Im Art Institute in Chicago befindet sich das Gemälde: „Claude Monet in seinem Garten“ (1913); Schweiz: Petit Palais in Genf Bibliografie: «DICTIONNAIRE DES PEINTRES SCULPTEURS DESSINATEURS ET GRAVEURS» E. Benezit Vol.1 (S. 173-174) «DICTIONNAIRE DES PETITS MAITRES DE LA PEINTURE 1820-1920» Schurr & Cabanne. Les Editions de l’Amateur (S. 30-31) „ALBERT ANDRE“ Marius Mermillon Les Ed.G.Crès & C. Erhaltungszustand: ausgezeichnet.  Übersetzt