GIUSEPPE ANTONIO PIANCA (Agnona [Vercelli], 1703 - Mailand, Nachrichten bis 1762)
Architektonisches Capriccio mit klassischen Ruinen, um 1740
Öl auf Leinwand, 118 x 149 cm.
Veröffentlicht auf Seite 133 von Prof. Filippo Maria Ferro „GIUSEPPE ANTONIO PIANCA“ „I CARDINI“ (Reihe vollständiger Monographien) Edizioni dei Somcino Dezember 2013.
VERKAUFT
Gemälde zeigt links einen weiten Landschaftsausschnitt mit Ruinen und klassischen Skulpturen; in der Mitte ein reißender Bach und im Hintergrund ein teilweise befestigtes Dorf. Ein bewegter und wolkenverhangener Himmel vervollständigt die Szene. Das Gemälde ist ein wertvolles Werk eines berühmten italienischen Malers des 18. Jahrhunderts: Giovanni Antonio Pianca.
Der 1703 geborene Pianca stammte aus dem Val Sesia und war in Mailand und Novara tätig, lebte aber auch in Genua, wo sein Werk stark von Magnasco beeinflusst wurde... (Siehe Katalog Giamblanco)
(Arabella Cifani)
Maße H x B x T
Höhe cm.: 118
Breite cm.: 149
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