Ceres, Terrakottaskulptur
Anfang 20. Jh.
Maße: Höhe 142 x 27 x 27 cm (mit Sockel)
Terrakottaskulptur, die eine stehende weibliche Gottheit im Ganzen darstellt und ikonografisch als Ceres, Göttin der Ernte, Fülle und Allegorie des Sommers, identifiziert werden kann.
Diese Zuschreibung wird durch die fein detaillierte Ährengerste bestätigt, die die Figur mit Leichtigkeit unter ihrem linken Arm hält.
Die Komposition zeichnet sich durch eine raffinierte formale Balance aus: Der nackte Torso mit kanonischen und harmonischen Proportionen ragt zart aus einem meisterhaft gearbeiteten Faltenwurf hervor, der die Hüften umgibt und ein Spiel von tiefen Falten und Hell-Dunkel-Effekten mit stark naturalistischer Anmutung erzeugt.
Die technische Meisterschaft des Künstlers zeigt sich auch in der plastischen Wiedergabe des Teints und der komplexen Frisur, bei der die definierten Locken an die Modelle der griechisch-römischen Statuen erinnern, die während des Grand Tour und in den folgenden Jahren so gefeiert wurden.
Die Skulptur ist auf einem modernen Metallständer befestigt, der ihre Vertikalität und Stabilität unterstreicht.
Das Werk wird, wie alle unsere anderen Objekte, mit einem Echtheitszertifikat verkauft.
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