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17. Jahrhundert, Mystische Hochzeit der Heiligen Katharina

Codice: 310798
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Epoche: 17. Jh.
Kategorie: religiöse
Aussteller
Ars Antiqua SRL
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Via Pisacane, 55, Milano (MI (Milano)), Italien
+39 02 29529057
http://www.arsantiquasrl.com
17. Jahrhundert, Mystische Hochzeit der Heiligen Katharina  Übersetzt
Beschreibung:
17. Jahrhundert Mystische Hochzeit der Heiligen Katharina Öl auf Leinwand, 98 x 81 cm - mit Rahmen 119 x 102 cm Die Szene stellt die mystische Hochzeit zwischen Katharina von Alexandria und Christus dar, eine Ikonographie, die im 15. Jahrhundert entstand und in vielen Fällen dem grausameren Martyrium der Heiligen mit dem Rad vorgezogen wurde. Die Heilige ist vor der Jungfrau Maria dargestellt, welche das Kind hält, das mit dem Ehering in der Hand abgebildet ist, der mit einem Edelstein verziert ist. Laut der Legenda Aurea war Katharina von Alexandria eine sehr schöne junge Frau, die einzige Tochter des Königs von Costa, die sich geweigert hatte, Kaiser Maxentius zu heiraten, weil sie Christin war und Christus ergeben war. Da es Maxentius nicht gelang, sie davon zu überzeugen, den Götzen zu opfern, ließ er die weisesten Männer und fünfzig Philosophen und Redner rufen, die kamen und versuchten, sie vom Glauben an Christus abzubringen. Katharina argumentierte jedoch so gut, dass sie sie bekehren konnte, was den Zorn des Kaisers hervorrief, der sie zum Scheiterhaufen verurteilte. Katharina hingegen, die Maxentius wegen der neuen Verfolgungen gegen die Christen kritisierte, wurde ohne Nahrung ins Gefängnis geworfen. Zwölf Tage lang allein gelassen, wurde sie von einer von Gott gesandten Taube ernährt. Maxentius beschloss daraufhin, sie mit der Folter des gezackten Rades hinzurichten, das zu ihrem ikonografischen Attribut geworden war; aber durch göttliches Eingreifen zerbrach dieses und die junge Frau wurde gerettet. Schließlich wurde sie enthauptet, und aus ihrem Hals quoll Milch. Der fürstliche Status von Katharina wird hier durch das prächtige Kleid bezeugt. Die Ikonographie der mystischen Hochzeit entstand im 15. Jahrhundert, wahrscheinlich weil das traditionelle ikonografische Attribut, das Rad, manchmal so klein war, dass es wie ein Ring aussah, und sich auf eine Vision bezieht, die immer im Geist und im Herzen der Heiligen präsent sein wird. Im Himmel erschien ihr inmitten von Engeln und Heiligen Christus als Kind in den Armen der Jungfrau Maria. Er nahm einen kostbaren Ring, den ihm die Jungfrau Maria reichte, und steckte ihn ihr an den Finger, wobei er sagte: „Ich, dein Schöpfer und Erlöser, nehme dich zur Frau; im Vertrauen darauf, dass du dich rein halten wirst, bis du deine ewige Hochzeit mit mir im Paradies feierst.“ Als Katharina erwachte, fand sie denselben Ring, den sie im Himmel gesehen und gehabt hatte, an ihrem Finger und betrachtete sich für immer als Braut Christi. Der Maler stellt den Austausch des Rings zwischen dem Christuskind und der Heiligen in den Mittelpunkt, die im Vordergrund innerhalb eines Raumes angeordnet sind, in dem die gesamte Komposition dynamisch aufgebaut ist. Ein Johannesknabe lenkt die Aufmerksamkeit der Jungfrau, die ihr Gesicht abwendet und den stillen Dialog zwischen der Heiligen Katharina und Christus intim werden lässt. Dem Gemälde wird ein Charakter größerer Nüchternheit für eine strengere private Andacht zugeschrieben. Mit Ars Antiqua ist es möglich, alle Beträge bis zu 5.000 € ZINSFREI in insgesamt 12 Raten zu staffeln. Bsp. Summe 4.500 € = Monatsrate 375 € für 12 Monate. Bsp. Summe 3.600 € = Monatsrate 720 € für 5 Monate. Für Beträge über 5.000 € oder für eine längere Laufzeit (über 12 Raten) können wir eine individuelle Zahlung anbieten. Kontaktieren Sie uns direkt für das beste Angebot. TV-ÜBERTRAGUNG – SONNTAG 17.00 – 21.00 Dig.terr. 126 – Sky 861 - 937 – Im Streaming auf unserer Website www.arsantiquasrl.com und auf unseren sozialen Netzwerken Facebook und Youtube  Übersetzt