Giancarlo Cori, "Buonconte da Montefeltro", signiert, 1984
Autor: Giancarlo Cori
Titel: "Buonconte da Montefeltro"
Jahr: 1984
Technik: Öl auf Leinwand
Signaturen: Unten rechts signiert und datiert "CORI 84"; rückseitig auf der Leinwand signiert und betitelt.
Diese eindrucksvolle Leinwand aus dem Jahr 1984 stellt einen Höhepunkt in Giancarlo Coris Schaffen dar, der hier eine raffinierte Überarbeitung des Dante-Themas vornimmt. Das Werk illustriert den tragischen Epilog von Buonconte da Montefeltro (Purgatorio, Canto V), der in der Schlacht von Campaldino fiel und dessen Leiche von den Wassern des Flusses Archiano fortgespült wurde.
Die Komposition wird von einer schwebenden und visionären Atmosphäre dominiert, die typisch für die Metaphysik aus Ferrara ist. In einer trostlosen und kahlen Landschaft, gezeichnet von skelettartigen Baumstämmen, die wie Krallen aus dem dürren Boden ragen, liegt die ausgestreckte, horizontale Figur von Buonconte. Über ihm, links, erhebt sich eine gespenstische Gestalt, eine ätherische und durchscheinende Entität in Form eines Leichentuchs, die die Szene beobachtet, eine Personifikation des Konflikts zwischen Engel und Dämon um den Besitz der Seele des Kriegers.
Giancarlo Cori, "Buonconte da Montefeltro", signiert, 1984
Autor: Giancarlo Cori
Titel: "Buonconte da Montefeltro"
Jahr: 1984
Medium: Öl auf Leinwand
Signaturen: Unten rechts signiert und datiert "CORI 84"; rückseitig auf der Leinwand signiert und betitelt.
Diese eindrucksvolle Leinwand aus dem Jahr 1984 stellt einen Höhepunkt in Giancarlo Coris Schaffen dar, der hier eine raffinierte Überarbeitung des Dante-Themas vornimmt. Das Werk illustriert den tragischen Epilog von Buonconte da Montefeltro (Purgatorio, Canto V), der in der Schlacht von Campaldino fiel und dessen Leiche von den Wassern des Flusses Archiano fortgespült wurde.
Die Komposition wird von einer schwebenden und visionären Atmosphäre dominiert, die typisch für die Metaphysik aus Ferrara ist. In einer trostlosen und kahlen Landschaft, gezeichnet von skelettartigen Baumstämmen, die wie Krallen aus dem dürren Boden ragen, liegt die ausgestreckte, horizontale Figur von Buonconte. Über ihm, links, erhebt sich eine gespenstische Gestalt, eine ätherische und durchscheinende Entität in Form eines Leichentuchs, die die Szene beobachtet, eine Personifikation des Konflikts zwischen Engel und Dämon um den Besitz der Seele des Kriegers.