Apertura ricerca...

Giorgio Banchi, „Porträt einer Dame“, Gouache auf Papier, signiert, 19. Jahrhundert

Codice: 452127
1.250
Aggiungi ai preferiti
Autor: Giorgio Banchi
Epoche: 19. Jh.
Kategorie: Porträt
Aussteller
Beggi Antichità di Beggi Gabriele
Alle Artikel des Händlers anzeigen
Viale Macalle,14, Biella (BI (Biella)), Italien
Gabriele +39.333.4647840
+39 3927199799
http://www.beggiantichita.com
Giorgio Banchi, „Porträt einer Dame“, Gouache auf Papier, signiert, 19. Jahrhundert  Übersetzt
Beschreibung:
Giorgio Banchi, „Porträt einer Dame“, Gouache auf Papier, signiert, 19. Jahrhundert Giorgio Banchi (Novara, 1790 – Mailand, nach 1850) – „Porträt einer Dame“ Autor: Giorgio Banchi (unten links signiert) Epoche: 19. Jahrhundert (ca. Mitte des 19. Jahrhunderts) Technik: Gouache auf Papier Maße: Mit Rahmen: 32,5 x 29,5 cm Alleinige Arbeit: 14,5 x 12 cm Ein raffiniertes Frauenporträt von Giorgio Banchi, einem Maler und Miniaturisten, der im Herzen des neoklassizistischen und romantischen Mailands tätig war. Das Werk stellt eine Dame hohen Ranges dar, gekleidet in ein elegantes weißes Kleid mit weiten Puffärmeln und eine fein gearbeitete blaue Haube, Symbole eines hohen sozialen Status und eines typischen Geschmacks der Mitte des 19. Jahrhunderts. Der Künstler zeigt einen beeindruckenden Realismus in der Darstellung des Gesichts, das durch einen heiteren und intelligenten Ausdruck gekennzeichnet ist, und eine außergewöhnliche technische Meisterschaft im Umgang mit Gouache. Die Ausführung ist minutiös, bei den Spitzendetails fast punktuell, was an seine berühmte Tätigkeit als Elfenbein-Miniaturist erinnert. Der Kontrast zwischen dem Weiß der Kleidung und dem dunklen Hintergrund, kombiniert mit dem roten Farbtupfer auf dem linken Tuch, verleiht der Figur Tiefe und Dreidimensionalität. Anmerkungen zum Autor Giorgio Banchi, geboren 1790 in Novara und in Mailand ausgebildet, eröffnete sein endgültiges Atelier in der prestigeträchtigen Contrada del Monte (der heutigen Via Montenapoleone). Seine Werke zeichnen sich durch stilistische Verwandtschaft mit Giuseppe De Albertis und die Fähigkeit aus, die psychologische Essenz seiner Sujets mit seltener technischer Präzision einzufangen, was ihn zu einem der gefragtesten Porträtisten der damaligen Mailänder Bürgertums machte.  Übersetzt