Antonio Alberti (1603-1649)
Porträt von Kardinal Antonio Marcello Barberini (Florenz 1569 – Rom 1646)
Inschrift am unteren Rand: F.M D.D ANTONIUS BARBERINUS ROM. O. CAP. S.R.E. CARDIN.
Öl auf Leinwand - 99 x 73 cm., In antiker (leicht restaurierter) Fassung 111 x 87 cm.
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Porträt des Kardinals und Bischofs Antonio Marcello Barberini, Bruder von Papst Urban VIII., in Kardinalstracht, während er mit seiner linken Hand ein Schreiben hält, geschaffen von einem Künstler aus dem römischen Umfeld des 17. Jahrhunderts. Ein Maler, der die Barberini zu verschiedenen Anlässen porträtiert hat, sowohl den Papst als auch die hier dargestellte Person (Abb. 1), war Antonio Alberti (1603-1649), dem man aufgrund stilistischer Übereinstimmungen eine Zuschreibung vorschlagen könnte.
Er gehörte einer einflussreichen italienischen Adelsfamilie an, die ursprünglich aus Barberino in der Toskana stammte und sich dank ihrer kommerziellen Aktivitäten zunächst nach Florenz und dann nach Rom verlegte.
Die Familie erreichte den Höhepunkt ihrer Macht dank Kardinal Maffo Barberini, der 1623 zum Papst mit dem Namen Urban VIII. gewählt wurde und es der Familie ermöglichte, ihr Vermögen, aber vor allem ihr Prestige zu mehren. Die Barberini erhielten infatti 1627 unter anderem auch den Titel der „Fürsten von Palestrina“.
Obwohl Antonio Marcello 1591 beschloss, den Kapuzinern beizutreten, einem Orden, der sich ausschließlich einem strengen monastischen Leben widmete, wurde er kurz nach der Wahl seines Bruders zum Papst nach Rom berufen und am 7. Oktober 1624 zum Kardinal erhoben.
Nach dem Tod Urbans VIII. fiel er nicht wie seine Neffen Antonio und Francesco in Ungnade und behielt die mit der Kardinalswürde verbundenen Funktionen.
WEITERE INFORMATIONEN:
Das Werk wird komplett mit einem antiken Holzrahmen verkauft und mit einem Echtheitszertifikat sowie einem beschreibenden ikonografischen Datenblatt geliefert.
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