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Porträt von Anna Maria von Orléans, Domenico Parodi (Genua, 1672 - 1742)

Codice: 445396
4.900
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Autor: Domenico Parodi (Genova, 1672 – 1742)
Epoche: 18. Jh.
Kategorie: Porträt
Aussteller
Antichità Castelbarco
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Porträt von Anna Maria von Orléans, Domenico Parodi (Genua, 1672 - 1742)  Übersetzt
Beschreibung:
Domenico Parodi (Genua, 1672 – 1742) Porträt von Anna Maria von Orléans (Schloss Saint-Cloud, 27. August 1669 – Turin, 26. August 1728), erste Königin von Sardinien und mütterliche Großmutter von Ludwig XV. von Frankreich Öl auf ovaler Leinwand 75 x 58 cm - Gerahmt 88 x 72 cm.   Das Gemälde zeigt eine junge Adlige, die als Anna Maria von Orléans (St. Cloud, 27. August 1669 - Turin, 26. August 1728), Tochter von Philipp von Orléans (Bruder von Ludwig XIV.), identifiziert werden kann, die 1684 Viktor Amadeus II. von Savoyen heiratete. Die Adlige, die als Halbfigur mit einem anspielenden Lächeln verewigt ist, ist reich gekleidet mit einem blauen Kleid, dessen weites Dekolleté mit weißen Spitzen verziert ist, das mit zahlreichen Details/Juwelen geschmückt ist und von einem schimmernden roten Umhang umhüllt wird. Für ikonografische Vergleiche wird auf ein Gemälde im Palazzo Reale verwiesen, das im Katalog der Ausstellung "Royales effiges" in Chambéry veröffentlicht wurde (siehe Ausstellungskatalog, Chambéry 1985-1986, S. 25), auf ein Ganzkörperporträt in Racconigi (siehe Noemi Gabrielli, "Racconigi", Turin 1972, S. 202) und auf ein Oval in der Galleria Sabauda (in M. L. Moncassoli Tibone, "Ritratti per un Re. Vittorio Amedeo II dalla storia all'immagine", Turin 1991, S. 17). Das Fehlen der königlichen Attribute erlaubt keine genaue Datierung, obwohl wir vermuten können, dass das Werk in den ersten Jahrzehnten des 18. Jahrhunderts entstanden ist. Das Gemälde ist unserer Meinung nach aufgrund seiner stilistischen Merkmale ein Werk, das Domenico Parodi zugeschrieben werden kann, einem der besten italienischen Porträtmaler zwischen dem Ende des 17. und der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts, der, wie unsere Dargestellte zeigt, seine Kunst nach den gängigsten französischen Vorbildern ausrichtet und somit voll und ganz in die Kategorie des "Porträts à la française" fällt, das Anfang des 18. Jahrhunderts von Hyacinthe Rigaud begründet wurde und dank zahlreicher Kopien und Stiche bekannt ist. Es sollte nämlich daran erinnert werden, dass der intensive kulturelle Austausch zwischen Frankreich und Italien dazu führte, dass der italienische Adel eine tiefe Bewunderung für den aus Frankreich importierten Malgeschmack entwickelte, insbesondere zwischen dem ersten und zweiten Jahrzehnt des 18. Jahrhunderts, der zu einem unverzichtbaren Vorbild für Autoren wie Parodi wurde. ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN: Das Werk wird durch einen ansprechenden goldenen Rahmen ergänzt und wird mit einem Echtheits- und Garantiezertifikat verkauft. Wir kümmern uns um den Transport der gekauften Werke und organisieren ihn sowohl für Italien als auch für das Ausland über professionelle und versicherte Spediteure. Es ist auch möglich, das Gemälde in der Galerie in Riva del Garda zu besichtigen. Wir freuen uns, Sie begrüßen zu dürfen, um Ihnen unsere Sammlung von Werken zu zeigen. Sollte das Werk von Kunden außerhalb Italiens erworben werden, ist eine Ausfuhrgenehmigung erforderlich, die etwa 10/20 Tage dauert. Unsere Galerie kümmert sich um den gesamten Ablauf bis zum Erhalt. Alle Kosten für dieses Verfahren sind inbegriffen. Kontaktieren Sie uns unverbindlich für weitere Informationen. Folgen Sie uns auch auf: INSTAGRAM https://www.instagram.com/galleriacastelbarco/?hl=it FACEBOOK https://www.facebook.com/galleriacastelbarco/  Übersetzt