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Anhänger von Antonio Allegri, genannt Correggio, Anbetung der Hirten (Die Nacht)

Codice: 443504
4.800
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Autor: Seguace di Antonio Allegri detto il Correggio
Epoche: 17. Jh.
Kategorie: religiöse
Aussteller
Ars Antiqua SRL
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Via Pisacane, 55, Milano (MI (Milano)), Italien
+39 02 29529057
http://www.arsantiquasrl.com
Anhänger von Antonio Allegri, genannt Correggio, Anbetung der Hirten (Die Nacht)  Übersetzt
Beschreibung:
Anhänger von Antonio Allegri, genannt Correggio (1489 - 1534), 17. Jahrhundert Anbetung der Hirten (Die Nacht) Öl auf Leinwand, 142 x 101 cm mit Rahmen 158 x 117 cm Das hier vorgestellte Gemälde ist das Werk eines Anhängers von Antonio Allegri, genannt Correggio, der im 17. Jahrhundert tätig war und sich in die lange und erfolgreiche Tradition der Ableitungen einreiht, die von der Anbetung der Hirten des emilianischen Meisters inspiriert sind, die allgemein als Die Nacht bekannt ist. Das Gemälde greift auf offensichtliche Weise die Komposition und die Lichtgestaltung auf, die das Meisterwerk von Correggio berühmt machten, und passt sie an eine nunmehr vollständig dem 17. Jahrhundert entsprechende Sensibilität an, die auf emotionale Effekte und die direkte Einbeziehung des Betrachters achtet. Die Szene spielt in einem nächtlichen Stall, der von dem Kontrast zwischen der umgebenden Dunkelheit und dem übernatürlichen Licht dominiert wird, das vom Körper des Jesuskindes ausgeht. Die Jungfrau, die im Vordergrund steht, betrachtet ihren Sohn mit einem sanften und gesammelten Ausdruck, während die Helligkeit, die vom Neugeborenen ausgeht, ihr Gesicht und ihre Hände erhellt und so einen Effekt intensiver häuslicher Intimität erzeugt. Um sie herum sind die Hirten angeordnet, die in Haltungen der Überraschung und des Erstaunens aufgefangen werden, mit Gesten und Blicken, die die Emotion der göttlichen Offenbarung in eine visuelle Form übersetzen. Im Hintergrund, in dichtere Halbdunkelheit getaucht, erscheinen der heilige Josef, der Esel und der Ochse, gemäß der etablierten ikonografischen Tradition. Hoch oben, zwischen den Wolken, die von silbernen Schimmern erhellt werden, belebt eine Gruppe von Engeln den oberen Teil der Leinwand und führt ein dynamisches und festliches Element ein, das die Würde der irdischen Szene ausgleicht. Die Ruinenarchitektur deutet auf die alte heidnische Welt hin, die der neuen christlichen Ära Platz macht. Das Werk übersetzt auf wirksame Weise eines der innovativsten Merkmale der Nacht von Correggio: die Verwendung von Licht als greifbare Manifestation des Göttlichen. Dieser Trick, der in dem Gemälde aus dem 16. Jahrhundert eine entscheidende Wende in der italienischen Nachtmalerei markiert hatte, wird vom Anhänger mit markanteren und theatralischeren Akzenten aufgegriffen, die dem nunmehr etablierten Barockstil entsprechen. Das Licht formt nicht nur die Volumen und lenkt den Blick, sondern wird auch zum narrativen und emotionalen Werkzeug, das in der Lage ist, die Szene mit einer starken spirituellen Spannung aufzuladen. Der außergewöhnliche Erfolg der Nacht von Correggio, die 1522 von Alberto Pratoneri für die Kirche San Prospero in Reggio Emilia in Auftrag gegeben und bis 1530 fertiggestellt wurde, trug maßgeblich zur Verbreitung dieses ikonografischen Modells bei. Über ein Jahrhundert lang an ihrem ursprünglichen Standort bewundert und von Künstlern wie Diego Velazquez, Rubens und Jean Boulanger gefeiert, wurde das Werk im 17. Jahrhundert von den Herzögen von Este erworben und später nach Dresden überführt, wo es noch heute aufbewahrt wird. Gerade diese lange Phase der Feier und des Studiums förderte die Entstehung zahlreicher Repliken, Varianten und Neuinterpretationen, zu denen auch diese Anbetung der Hirten gehört. Das Gemälde stellt somit ein bedeutendes Zeugnis für die Persistenz des correggesken Erbes im 17. Jahrhundert dar, das in der Lage ist, den leuchtenden Lyrizismus des Meisters mit einer unmittelbareren und hingebungsvolleren Sprache zu verbinden. Nur für Italien: Mit Ars Antiqua ist es möglich, alle Beträge bis zu einem Höchstbetrag von 7.500 € zu NULL ZINSEN zu stunden, für insgesamt 15 RATEN Bsp. Gesamt. 4.500 € = Monatsrate 300 € für 15 Monate. Bsp. Gesamt. 3.600 € = Monatsrate 720 € für 5 Monate. Für Beträge über 7.500 € oder für eine längere Ratenzahlung (über 15 Raten) können wir eine individuelle Zahlung anbieten. Kontaktieren Sie uns direkt für das beste Angebot. LIVE-TV - SONNTAG 17.00 - 21.00 Dig.terr. 126 - Sky 824 - Im Streaming auf unserer Website www.arsantiquasrl.com und auf unseren sozialen Netzwerken Facebook und Youtube Alle von Ars Antiqua angebotenen Werke werden mit einem Echtheitszertifikat gemäß den gesetzlichen Bestimmungen und einer detaillierten Informationsblatt verkauft. Es ist möglich, die Werke direkt in der Galerie in Mailand, in der Via Pisacane 55 und 57, zu besichtigen. Wir organisieren den Transport und die Lieferung der Werke persönlich, sowohl für Italien als auch für das Ausland.  Übersetzt