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Venezianischer Sessel aus dem 18. Jahrhundert

Codice: 438356
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Epoche: 18. Jh.
Kategorie: des 18. Jh.
Aussteller
GALLERIA SINIGAGLIA S.R.L.S
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Via C. Borgo 21, Vicenza (VI (Vicenza)), Italien
3886311842
https://www.galleriasinigaglia.it/
Venezianischer Sessel aus dem 18. Jahrhundert  Übersetzt
Abmessungen: : 110 cm,: 68 cm,: 52 cm
Beschreibung:
Abmessungen:  h: 110; l: 68; T: 52 [cm] Dieser venezianische Sessel aus dem 18. Jahrhundert stammt aus der Hochphase des Rokoko. Seine Holzstruktur ist üppig mit floralen Motiven und Löwenfüßen verziert. Die Polsterung mit "Chinoiserien" zeigt orientalische Szenen, die den exotischen und raffinierten Geschmack der Epoche widerspiegeln.  Er ist elegant und dekorativ und verkörpert die Opulenz der venezianischen Aristokratie. Epoche 18. Jahrhundert, 1750 Material Nussbaumholz, geschnitzt Stil Louis XV Herkunft Venedig Art der Beine und Füße Geschwungene Vorderbeine mit Löwenfußabschluss, ein typisches Merkmal der venezianischen Produktion aus der Mitte des 18. Jahrhunderts. Struktur und Linie der Rückenlehne Geformte Rückenlehne mit geschwungenem Profil, typisch für den venezianischen Spätbarock. Schnitzmotive Von Hand gefertigte Schnitzereien mit Blattmotiven und Rocailles-Kartuschen von exzellenter Tiefe und Bewegung.   Der venezianische Sessel des 18. Jahrhunderts: Rokoko-Eleganz zwischen Form und Schnitzerei Im Herzen der venezianischen dekorativen Kunst des 18. Jahrhunderts war der Sessel nicht nur ein Möbelstück, sondern ein wahres Symbol für soziales Ansehen. Unter den Antiquitätenliebhabern sind die venezianischen Sessel des 18. Jahrhunderts besonders begehrt und zeichnen sich durch ihre fließende Linienführung, ihren reichen Skulpturenschmuck und ihre handwerkliche Qualität aus. Strukturelle Merkmale Die venezianischen Sessel des 18. Jahrhunderts gehören dem Rokoko-Geschmack an, der schwungvolle Formen, elegante Asymmetrien und optische Leichtigkeit bevorzugte. Die geformte Rückenlehne, oft hoch und gewellt, nimmt den Körper mit Anmut und Erhabenheit auf. Die geschwungenen, fein geschnitzten Armlehnen verschmelzen harmonisch mit der Struktur des Sitzes. Die Vorderbeine sind fast immer beweglich mit einer Locke oder einem Löwenfuß, während die Hinterbeine leicht gebogen, aber einfacher sind. Die geschwungenen Linien werden von einer intensiven Schnitzarbeit mit Pflanzenmotiven, Kartuschen, Voluten und Muscheln begleitet, die alle von Meisterschreiner von Hand gefertigt wurden. Materialien und Techniken Das am häufigsten verwendete Holz war Nussbaumholz, das für seine Widerstandsfähigkeit und Fähigkeit, detaillierte Schnitzereien wiederzugeben, geschätzt wurde. Manchmal wurden auch weichere Hölzer in Modellen verwendet, die für die Vergoldung oder Lackierung bestimmt waren, insbesondere in aristokratischen Residenzen oder in Palästen mit Blick auf den Canal Grande. Die Zapfen- und Zapfenverbindung ohne Metallschrauben ist typisch für die damalige Zeit und ermöglicht es auch heute noch, eine Originalstruktur von einer modernen Kopie zu unterscheiden. Unterschiede zu anderen regionalen Stilen Im Vergleich zur gleichzeitigen lombardischen oder piemontesischen Produktion sind die venezianischen Sessel spektakulärer und theatralischer, mit einem stärkeren Schwerpunkt auf der skulpturalen Dekoration. Der französische Einfluss ist zwar vorhanden, wird aber mit typisch venezianischer Kreativität neu interpretiert, oft in Bezug auf die prunkvollen lokalen Barockarchitekturen.  Übersetzt