Apertura ricerca...

Porträt des Prälaten Antonio Tommaso Volpi, 1797.

Codice: 427370
Aggiungi ai preferiti
Autor: scuola bergamasca
Epoche: Zweite Hälfte des 18. Jh.
Kategorie: Zahl
Aussteller
Pasetti Antichità
Alle Artikel des Händlers anzeigen
Via Martinella, 16, Bergamo (BG (Bergamo)), Italien
035360247
+393332009253
http://www.antichitapasettibergamo.net/
Porträt des Prälaten Antonio Tommaso Volpi, 1797.  Übersetzt
Beschreibung:
Feines Öl-auf-Leinwand-Porträt des ambrosianischen Priesters Antonio Tommaso Volpi (1720–1797), einer herausragenden Figur im religiösen und kulturellen Leben des 18. Jahrhunderts in der Lombardei sowie Pfarrer von Villasola und später von Osio Sopra. Volpi, Autor theologischer Texte und Protagonist der Verbreitung von Heiligenreliquien durch den Druck, spielte eine zentrale Rolle als Pfarrer in Osio Sopra, wo er den Bau der neuen Pfarrkirche förderte. Das Gemälde, das vermutlich zwischen dem späten 18. und frühen 19. Jahrhundert im Pfarrbezirk in Auftrag gegeben wurde, weist eine feierliche Komposition auf, die den Kanons der religiösen Porträtmalerei der Post-Barockzeit entspricht. Die Komposition ist symmetrisch, mit dem Gesicht in frontaler Position und einem ruhigen, aber maßgeblichen Ausdruck. Elemente, die an die religiöse Porträtmalerei aus Bergamo erinnern und sich dem Stil der lombardischen Meister des 18. Jahrhunderts annähern. Im Hintergrund eine Bibliothek mit gut dargestellten Bänden, die das kulturelle Niveau von Volpi belegen. Künstlerische Merkmale: Technik: Öl auf neu doublierter Leinwand Erhaltungszustand: gut, mit zeitgemäßen Gebrauchsspuren Originaler zeitgenössischer Rahmen aus vergoldetem Holz Abmessungen cm: Werk 98x73 mit Rahmen 108x83 Das mit einer lateinischen Gedenkinschrift versehene Porträt zeugt von dem in der Gemeinde erworbenen Ansehen und der kulturellen Funktion der sakralen Malerei bei der Festigung des klerikalen Gedächtnisses. Volpi war bekannt für sein Engagement für die Verbreitung theologischer Literatur und Heiligenreliquien durch den Druck. Sein Denken näherte sich den jansenistischen Strömungen an, und seine Werke waren Gegenstand doktrinärer Debatten. Übersetzung der Inschrift Antonio Tommaso Volpi aus Villa Solius, dann aus Osio Sopra, Oberpfarrer, berühmt für Literatur und theologische Disziplinen, verdienstvoll für das Vaterland für die durch den Druck beanspruchten Heiligenleiber, starb am 17. Juni des Jahres 1797 im Alter von 77 Jahren. Die neue Pfarrkirche wurde ebenso gebaut wie das Pfarrhaus. Die Figur von Antoni Tommaso Volpi Volpi, eine herausragende Figur des kirchlichen 18. Jahrhunderts, war Pfarrer und Theologe, der für seinen literarischen Scharfsinn und sein Engagement für den Schutz des heiligen Erbes geschätzt wurde. Er zeichnete sich durch sein theologisches Denken aus, insbesondere als Interpret des Jansenismus. Ursprünglich aus Somasca stammend, war er von 1752 bis 1766 Pfarrer von Villasola, Cisano Bergamasco, und anschließend von Osio Sopra (BG) von 1766 bis 1797, wo er den Bau der neuen Pfarrkirche leitete, die San Zeno gewidmet ist. Er trug zur Verbreitung von Heiligenreliquien durch den Druck bei, einer Praxis, die damals für die Volksverehrung und die religiöse Identität von entscheidender Bedeutung war. Der Bau der neuen Pfarrkirche und des Pfarrhauses zeugt von dem greifbaren Zeichen, das er in seiner Gemeinde hinterlassen hat. Er starb am 17. Juni 1797 im Alter von 77 Jahren und hinterließ ein spirituelles und kulturelles Erbe, das durch die Inschrift gewürdigt wurde, die ihm in diesem Gemälde gewidmet ist.  Übersetzt