Wien, erstes Viertel des 19. Jahrhunderts. Interessante und dekorative Wanduhr namens „Ramenuhr“, wörtlich übersetzt „Rahmenuhr“, aus der frühen Biedermeierzeit mit ungewöhnlichem neugotischem Geschmack, von großer dekorativer Wirkung und Raffinesse. Geschnitzter und blattvergoldeter Rahmen im neugotischen Stil des frühen 19. Jahrhunderts. Komplizierte Mechanik mit großem Schlagwerk (das in der Lage ist, jede Stunde zu jedem Viertel zu wiederholen und nicht nur ein bis drei Schläge) mit Wiederholung von Stunden, Halbstunden und Viertelstunden. Wien, erstes Viertel des 19. Jahrhunderts. Größere Abmessungen im Vergleich zu den häufiger sichtbaren Ramenuhren. Cm.72x52. Das Werk ist auch in der Vergoldung vollständig und funktionsfähig. Sehr dekorativ und passend für ein luxuriöses Ambiente.
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