Apertura ricerca...

Sacra Conversazione zwischen der Jungfrau mit Kind, der Heiligen Katharina und dem Heiligen Johannes dem Täufer

Codice: 404010
Aggiungi ai preferiti
Epoche: 16. Jh.
Kategorie: religiöse
Aussteller
Andrisani Dott. Federico
Alle Artikel des Händlers anzeigen
Corso Vittorio Emanuele II 94, Padova (PD (Padova)), Italien
+393474842906
+393474842906
http://www.federicoandrisani.it/
Sacra Conversazione zwischen der Jungfrau mit Kind, der Heiligen Katharina und dem Heiligen Johannes dem Täufer  Übersetzt
Beschreibung:
Sacra Conversazione zwischen der Jungfrau mit Kind, der Heiligen Katharina und dem Heiligen Johannes dem Täufer. Epoche: 16. Jahrhundert Zuschreibung: Venezianisch-kretische Schule Technik: Tempera auf Holz mit Goldgrund Maße: Ungefähr 30 x 35 cm Beschreibung: Dieses kostbare Gemälde auf Holz zeigt eine “Sacra Conversazione”, ein ikonografisches Thema, das typisch für die religiöse Kunst ist und die Jungfrau Maria mit dem Jesuskind im Zentrum der Komposition zeigt, flankiert von der Heiligen Katharina und dem Heiligen Johannes dem Täufer. Das Werk wurde in Tempera-Technik auf Holz mit einem leuchtenden Goldgrund gefertigt und gehört zur venezianisch-kretischen Schule, einer Kunstströmung des 16. Jahrhunderts, die byzantinische und Renaissance-Stilelemente vereinte. Die Jungfrau ist mit dem typischen roten und blauen Umhang dargestellt, den symbolischen Farben ihrer Reinheit und ihres himmlischen Königtums. Maria hält das Jesuskind im Arm, das mit einer orangefarbenen Tunika bekleidet ist und mit der rechten Hand segnet, während es in der linken eine Schriftrolle hält, die auf seine göttliche Mission anspielt. Zur Rechten der Jungfrau hält der Heilige Johannes der Täufer, erkennbar an seinem typischen Einsiedlergewand, ein Spruchband mit der Aufschrift “Ecce Agnus Dei”, ein deutlicher Hinweis auf die Rolle Christi als Lamm Gottes. Zur Linken Marias befindet sich die Heilige Katharina mit ihren ikonografischen Attributen: dem zerbrochenen Rad, Symbol ihres Opfers und ihrer christlichen Andacht. Das Werk folgt den Regeln der byzantinischen Kunst, die typisch für die venezianisch-kretische Tradition ist, mit stilisierten und zweidimensionalen Gesichtern, die sich durch einen intensiven Ausdruck und eine für die sakrale Kunst typische Hieratik auszeichnen. Das Gold im Hintergrund, das das Licht reflektiert, verleiht dem Bild eine Aura der Heiligkeit, während die Details der Drapierungen und Blicke eine geschickte und erfahrene Hand verraten, die sehr auf Details achtet. Dieses Beispiel venezianisch-kretischer Sakralkunst des 16. Jahrhunderts stellt eine seltene Verschmelzung zwischen dem strengen und ikonischen byzantinischen Stil und dem italienischen Renaissance-Einfluss dar und zeugt von dem wichtigen kulturellen und künstlerischen Austausch zwischen Ost und West.  Übersetzt