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Francesco Lavagna (Neapel 1684-1724), Prächtiges Stillleben mit Blumenkomposition, Wassermelone, Geschirr und Garten im Hintergrund

Codice: 373266
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Epoche: Frühes 18. Jh.
Kategorie: Stillleben
Aussteller
Brozzetti Antichità
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Via Vittorio Emanuele 42/A, Cherasco (CN (Cuneo)), Italien
Andrea +39 348 4935001
http://brozzettiantichita.com
Francesco Lavagna (Neapel 1684-1724), Prächtiges Stillleben mit Blumenkomposition, Wassermelone, Geschirr und Garten im Hintergrund  Übersetzt
Beschreibung:
Francesco Lavagna (Neapel 1684-1724), Prächtiges Stillleben mit Blumenkomposition, Wassermelone, Geschirr und Garten im Hintergrund Öl auf Leinwand. Maße: RAHMEN: cm 175,5 X 187,5 X 7,5; LEINWAND cm 159 X 171 Preis: Verhandlungssache Dem Objekt liegt ein Echtheitszertifikat bei Das wertvolle und imposante Gemälde, begleitet von einem geschnitzten und vergoldeten Holzrahmen, stellt eine prunkvolle Blumenkomposition in einer eleganten Umgebung im Freien dar. Es ist ein Werk von Francesco Lavagna, einem der bekanntesten Protagonisten des neapolitanischen Stilllebens des frühen 18. Jahrhunderts, und dokumentiert die Ausdruckskraft des Malers, der in der Lage ist, mit Lebendigkeit komplexe Kompositionen von großer dekorativer Wirkung und charakteristischem Rokoko-Geschmack zu schaffen und zudem eine erhabene Farbsensibilität zu zeigen. Die großformatige Leinwand zeigt verschiedene architektonische Elemente, die miteinander kombiniert und an eine steinerne Balustrade gestellt wurden, auf der eine große, ockerfarbene Vase mit einer Blumenkomposition steht. Weitere Blumen liegen auf der Mauer und auf den Steinelementen. Auf dem Boden sind verschiedene Geschirrgegenstände wie eine Schale und ein Keramikteller, ein Weidenkorb, ein rotes und ein transparentes Kristall- und Glasvasen und ein großes Rokoko-Gefäß zu sehen, die ebenfalls mit prächtig aufeinander abgestimmten Blumen in Typologie und Farbe geschmückt sind. Charakteristisch für den Maler ist die Einfügung einer halbierten Wassermelone, deren lebhafte Farbe mit der verwendeten Farbpalette harmoniert. Im Vordergrund links ist ein Felsabschnitt vom Künstler eingefügt worden, um die Tiefe des Gemäldes zu erhöhen. Der Hintergrund lässt Raum für die Beschreibung einer Landschaft im Freien mit Wiesen, Felselementen und hohen Stämmen, die als Kulisse für die Szene dienen. Ein blauer Himmel, der von einigen luftigen Wolken gezeichnet ist, macht die Komposition luftig und geräumig. Die Leinwand, die eindeutig zur neapolitanischen Schule gehört, weist unbestreitbare Ähnlichkeiten mit den anderen Werken des Malers Francesco Lavagna (1684-1724) auf. Das neapolitanische 18. Jahrhundert ist im Bereich des Stilllebens sowohl auf dem Antiquitätenmarkt als auch in der Kritik sehr geschätzt und begehrt. Diese Art von Gemälden war in der Vergangenheit bei großen Sammlern und Auftraggebern, Adeligen und reichen Bürgern sehr gefragt, um die schönsten Paläste in Neapel und Umgebung auszustatten. Die Leinwand dokumentiert sehr gut die Ausdruckskraft von Francesco Lavagna, der in der Lage ist, Werke zu schaffen, die niemals banal sind und von einer beschreibenden Fähigkeit durchdrungen sind, die in der Wiedergabe von Licht-, Farb- und Materialeffekten eine bemerkenswerte visuelle Wirkung erzielt und sich durch einen feinen und minutiösen Pinselstrich auszeichnet.  Übersetzt