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Paar Meeresansichten, Paolo Maria Antoniani 1785 ca. VERKAUFT

Codice: 255158
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Autor: Paolo Maria Antoniani (1745-1807)
Epoche: Zweite Hälfte des 18. Jh.
Kategorie: marine
Aussteller
Antichità Ischia Romano
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Viale Giovanni Prati, 39, Riva del Garda (TN (Trento)), Italien
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http://www.antichitaischia.it
Paar Meeresansichten, Paolo Maria Antoniani 1785 ca. VERKAUFT  Übersetzt
Beschreibung:
Paolo Maria Antoniani (Mailand 1745 - Turin 1807)  1) "Küstenansicht im Morgengrauen"  2) "Küstenansicht bei Sonnenuntergang" (siehe andere Veröffentlichung)  Öl auf Leinwand  Epoche um 1780  Maße Leinwand 92 x 55 Rahmen 99 x 62  Ausgezeichneter Erhaltungszustand Ein prachtvolles Gemäldepaar, das zwei Meeresansichten darstellt, die durch buchtenreiche Küstenlinien mit zahlreichen Figuren und Booten gekennzeichnet sind. Die fantastischen Panoramen sind mit einer Reihe von Monumenten, Festungen und Ruinen bereichert, die sich an den Seiten der Wasserflächen erheben. Im Hintergrund sind weitere Segelschiffe und Häuser zu erkennen, die sich im Wasser vor der Bucht spiegeln.  Die beiden Bilder, die bereits an sich sehr szenisch sind, werden von einem herrlichen Dämmerlicht mit Schimmern und Hell-Dunkel-Spielen beleuchtet, die durch die Reflexionen auf der glatten Wasseroberfläche noch verstärkt werden.  Eines der Gemälde, das den Sonnenuntergang darstellt, zeigt eine strahlende Sonne, die im Meer verschwindet und ihre letzten Strahlen aussendet, die die gesamte Szene rosa färben.  Das zweite Gemälde zeigt im zentralen Teil ein Segelschiff, das sich gegen das Licht abhebt und das Leuchten der vom Sonnenaufgang beleuchteten Wasserfläche dämpft. Das Flimmern der Meeresreflexionen erhellt die gesamte Küste mit einem kalten, fast mondähnlichen Licht.  Der Kontrast zwischen den beiden Leinwänden ist großartig, mit einer unglaublichen Reihe von Lichtspielen auf allen Figuren, Booten und der umliegenden Landschaft.  Die Werke sind zweifellos dem Mailänder Landschaftsmaler Paolo Maria Antoniani zuzuschreiben, der mit großem Erfolg in den Adelspalästen des Turin des 18. Jahrhunderts tätig war. Er war ein großer Innendekorateur, und die piemontesischen Adelsfamilien stritten sich um seine Arbeiten.  Er dekorierte den Königspalast von Turin und die Palazzina Stupinigi.  Unsere beiden Leinwände, die übrigens einem Paar sehr ähnlich sind, das 2006 von Sotheby's versteigert wurde, sind ein überzeugendes Beispiel für seine Fähigkeiten. SIEHE ERGEBNIS DER AUKTION Alle fotografischen Details der beiden Gemälde auf    www.antichitaischia.it  Übersetzt