Apertura ricerca...

"Porträt Girodo Vater" Simone Salassa (1863-1930)

Codice: 204347
Aggiungi ai preferiti
Epoche: Zweite Hälfte des 19. Jh.
Kategorie: Porträt
Aussteller
Les Galeries du Luxembourg
Alle Artikel des Händlers anzeigen
Via San Tomaso, 39/ a-b, Bergamo (BG (Bergamo)), Italien
0352816067
3383415885
http://www.lesgaleriesduluxembourg.com
"Porträt Girodo Vater" Simone Salassa (1863-1930)  Übersetzt
Beschreibung:
Echtheitszertifikat: Autor: Simone Salassa (Montanaro Canavese 1863 - Ivrea 1930) «Porträt Girodo Vater» Öl auf Leinwand, 79 x 98 cm Das Gemälde wurde auf der Promotrice delle Belle Arti in Turin, Ausstellung LXIX von 1910 (Nr. 45) und auf der Gedenkausstellung: «Simone Salassa, canavesischer Maler (1863-1930)» vom 30. Oktober bis 10. November 1963 im Kulturzentrum Olivetti (Via Cavour 9, Ivrea) ausgestellt. Unten rechts zeigt die Nummer 65 eine weitere Ausstellung. Simone Salassa (Montanaro Canavese 1863 - Ivrea 1930) Geboren in Montanaro Canavese am 12. März 1863, gestorben in Ivrea am 16. Oktober 1930. Aus sehr armen Verhältnissen stammend, besuchte er die Abendkurse für Zeichnen an den Technischen Arbeiterfachschulen San Carlo in Turin und vervollständigte seine Ausbildung in den Ateliers der Maler Reffo, Clara und in den Abendkursen der Accademia Albertina. Als Autor von Genrestücken, Porträts und Landschaften ist Salassa eine seltene Signatur. Seine Gemälde erfreuten sich besonderer Beliebtheit bei französischen und deutschen Sammlern. Schon bei seinen ersten Ausstellungen in Turin, wo er 1898 «Heiter am Himmel und Sturm im Herzen» und «Moment der Inspiration» ausstellte, präsentierte er sich als origineller und reifer Experimentator der divisionistischen Sprache, die sich durch ein ausgeprägtes Helldunkel und eine chromatische Paste mit starken und feinen Reliefs auszeichnet, um die bemalten Oberflächen luministisch vibrierend zu gestalten. Er war auf den Ausstellungen der Società Artistica Canavesana in Ivrea und auf den Turiner Ausstellungen bis 1926 vertreten. 1901 stellte er auf der Biennale in Venedig aus: «Herbstliche Poesie». 1905 stellte er in Paris und Rom aus. 1906 schickte er auf die Ausstellung in Mailand «Christus und Satan» und «Morgen vom Gipfel des Monbarone». Er war einige Jahre lang Mitglied der Promotrice di Torino und präsentierte auf der Quadriennale von 1902: «Jagd im Sumpf» und «Trübe Idylle»; 1908 «See von Sirio bei Ivrea»; «Das Schloss von Reppolo»; «Lachende Natur»; «Porträt einer Dame» und sechs Eindrücke. 1914, als er von der Familie Thomms eingeladen wurde, eine Einzelausstellung im Schloss von Mulhouse zu organisieren, wurde er infolge der Kriegsereignisse, die die Zerstörung des Gebäudes und damit seiner sechzig Leinwände verursachten, seines gesamten künstlerischen Erbes beraubt. Er erholte sich nicht von diesem Unglück und passte sich daraufhin an, seinen Lebensunterhalt zu verdienen, indem er sich auch der Porträt- und der Hagiographie widmete, wodurch er die divisionistische Produktion am Vorabend des Ersten Weltkriegs praktisch beendete. Nach dem Krieg durchstreifte er weiterhin das Canavese und das Aostatal und malte dort kleine Landschaften, die eine verhaltene Erinnerung an die eindrucksvollen Effekte der Lichtvibrationen seiner divisionistischen Periode bewahren. Die letzten Jahre seines Lebens, die er der Malerei widmete und die er ohne Ehrungen verbrachte, widmete er dem Kunstunterricht in der Hauptstadt des Canavese. Bibliographie: «Simone Salassa: canavesischer Maler (1863-1930)» Gedenkausstellung vom 30. Oktober bis 10. November 1963 Kulturzentrum Olivetti Via Cavour 9 Ivrea «Dictionnaire des peintres sculpteurs dessinateurs et graveurs» E.Benezit Vol.9 (S.245) «Dizionario critico e documentario A.M.Comanducci: i pittori italiani dell’800» Ed. Artisti d’Italia Milano 1934 (S.637) «I divisionisti piemontesi: da Pelizza a Balla» Herausgegeben von Giuseppe Luigi Marini Silvana Editoriale "Il valore dei dipinti dell'ottocento e del primo novecento" Umberto Allemandi & C. Erhaltungszustand: gut  Übersetzt