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Helene Ratmansky (1936)

Codice: 1800
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Autor: CARLO VITALE
Epoche: Dreißigerjahre
Kategorie: Porträt
Aussteller
Studiolo di Stefano e Guido Cribiori
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Corso di Porta Nuova, 46, Milano (MI (Milano)), Italien
+39 026570348
http://www.studiolo.it
Helene Ratmansky (1936)  Übersetzt
Beschreibung:
CARLO VITALE (Mailand, 1902 ~ Camogli, 1996) Ritratto di Helene Ratmansky (1936) Öl auf Leinwand, cm 82x56 Unten links signiert “CARLO VITALE” Bibliographie: Carlo Vitale, Mailand, Studiolo, 1998, herausgegeben von L.Bonazzoli, tav.24 Carlo Vitale - Werke 1927 - 1949 - Echi dal Novecento 5, Katalog der Ausstellung in Bologna, herausgegeben von V.Maugeri und G.Cribiori, tav.21 Ausstellungen: Carlo Vitale - Werke 1927 - 1949. Bologna, Jüdisches Museum, 10. März - 20. Mai 2016 Ein intensives Porträt, bei dem auf dem schrägen Bildausschnitt eine intensive Harmonie zwischen Maler, Person und Umgebung herrscht. Die junge Helene Ratmansky, geboren 1918 in Paris, gehörte einer jüdischen Familie aus Vasilkov (dem heutigen Vasylkiv in der Ukraine) an. 1936 befand sie sich in Mailand, in einer Zeit, in der das faschistische Regime noch bereit war, ausländischen Juden die Niederlassung in Italien zu garantieren. In der Zeit nach der Einführung der Rassengesetze und dem Arbeitsverbot für “ausländische Juden”, das am 12. März 1939 in Kraft trat - dem für die Ausweisung festgelegten Termin - verschlechterten sich ihre Lebensbedingungen dramatisch. Unmittelbar nach dem Kriegseintritt Italiens am 10. Juni 1940 verabschiedete die faschistische Regierung Maßnahmen zur Internierung von Bürgern feindlicher Nationen. Die Internierung wurde als Instrument zur Gewährleistung der inneren Sicherheit und der militärischen Sicherheit begründet, um auch zu verhindern, dass Männer im wehrfähigen Alter das Land verließen und sich in der feindlichen Armee einschrieben. Helene Ratmansky erlitt mit ihrer ganzen Familie die Internierung zuerst im Lager von Pescina in den Abruzzen, dann in Ferramonti Tarsia in Kalabrien, wo sie mit ihrem Ehemann Mordka Icek Blank, einem polnischen Juden, und dem Sohn Raimondo bis August 1944 blieb (siehe in A. Pizzuti, Ebrei stranieri internati in Italia durante il periodo bellico, 2010). (E.M.)  Übersetzt