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Bernardo Strozzi (Genua, 1581 – Venedig, 1644) - Gleichnis vom Hochzeitsgast VERKAUFT (derzeit in der Galleria dell'Accademia in Venedig aufbewahrt)

Codice: 121734
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Autor: Bernardo Strozzi (Genova, 1581 - Venezia, 1644)
Epoche: 17. Jh.
Kategorie: religiöse
Aussteller
Galleria Giamblanco
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Via Giovanni Giolitti 39, Torino (TO (Torino)), Italien
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Bernardo Strozzi (Genua, 1581 – Venedig, 1644) - Gleichnis vom Hochzeitsgast VERKAUFT (derzeit in der Galleria dell'Accademia in Venedig aufbewahrt)  Übersetzt
Beschreibung:
Bernardo Strozzi, genannt «il Cappuccino» oder «il Prete Genovese» (Genua, 1581 – Venedig, 1644) Gleichnis vom Hochzeitsgast, 1636 Öl auf Leinwand, 183 x 126,5 cm. VERKAUFT Derzeit in den Gallerie dell'Accademia in Venedig aufbewahrt. Bernardo Strozzi (auch bekannt als «il Cappuccino» oder «il Prete Genovese» aufgrund seiner biografischen Ereignisse), eine Schlüsselfigur der italienischen Malerei des frühen 17. Jahrhunderts, wurde 1581 in Genua geboren und absolvierte seine Ausbildung in der Werkstatt des toskanischen Manieristen Pietro Sorri. Als Kapuzinermönch zog er 1633 aufgrund von Rechtsproblemen mit seinem Orden nach Venedig. Hier erhielt er als bereits etablierter Künstler sofort wichtige Aufträge. Im Jahr 1636 fertigte Strozzi eine große ovale Leinwand an, die an der Decke über dem Hauptaltar der venezianischen Kirche des Ospedale degli Incurabili platziert werden sollte und das «Gleichnis vom Hochzeitsgast» darstellte. Das dekorative Projekt wurde erst mehrere Jahre später mit der Hinzufügung des «Gleichnisses von den klugen und törichten Jungfrauen» von Padovanino (vollendet 1644) und des «Paradieses», das 1638 von Sante Peranda begonnen und nach dessen Tod von Francesco Maffei fertiggestellt wurde, abgeschlossen. Die ikonografische Interpretation dieser Baustelle drehte sich offensichtlich um die Szene des «Paradieses», wobei die beiden Gleichnisse auf die Notwendigkeit anspielten, mit einer Seele gefunden zu werden, die bereit ist, im Moment des Todes in den Himmel aufzusteigen. Die große Leinwand des Kapuziners, von der diese Figur des Souveräns aus dem Besitz der Galleria Giamblanco ein außergewöhnliches Fragment darstellt. - Katalog Galleria Giamblanco, Italienische Malerei vom 17. bis 18. Jahrhundert, Allemandi, Turin, 2015, S. 10 -13. http://dipintiantichigiamblanco.it/wp-content/uploads/2017/06/Catalogo_Giamblanco_2015.pdf   Höhe cm.: 183 Breite cm.: 126,5 Für weitere Informationen senden Sie uns eine E-Mail: [email protected] Zur Hauptseite Folgen Sie uns auf Facebook  Übersetzt