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Seltenes Schaukelstuhlmodell 21 von Thonet. Wien oder Mähren, ca. 1900.

Codice: 455966
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Epoche: Zweite Hälfte des 19. Jh.
Kategorie: des 19. Jh.
Aussteller
Principessa Sissi ® antichità. Alto antiquariato
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Via Gemona 10\12, Udine (UD (Udine)), Italien
00390432229741
00393482325219
http://www.principessasissi.com
Seltenes Schaukelstuhlmodell 21 von Thonet. Wien oder Mähren, ca. 1900. 
Beschreibung:
Seltenes Schaukelstuhlmodell 21 von Thonet. Wien oder Mähren, ca. 1900. Das Werk befindet sich in einem hervorragenden Erhaltungszustand und ist intakt. Patina, Schellack-Finish. In Dampf gebogenes Buchenholz (Thonet-Patent); originalgetreue Montagen. Sitz und Rückenlehne aus handgeknüpftem Wiener Geflecht. Der Stuhl ist mit dem originalen Herstellerstempel ausgebrannt. Ähnliche Möbelstücke sind in der Thonet-Möbelsammlung im Museum für angewandte Kunst in Wien ausgestellt. Siehe das letzte Bild dieses Datenblatts, eine Computergrafik, die das Originalwerk virtuell in einem luxuriösen, modernen Wohnkontext darstellt. N.B. Die anderen Möbel auf dem Bild, mit Ausnahme unseres originalen Angebots, gehören nicht uns und sind nicht verfügbar, sondern informativ simuliert. Virtuell damit verbunden, entsteht eine erstaunliche „Modernität“, Helligkeit und Abstraktion eines Werkes, das vor über zwei Jahrhunderten konzipiert wurde. Mit einem Hauch von Klasse und Eleganz für das Ganze. Die hohe traditionelle Wiener Tischlerei der frühen Designer, von schlichter und minimalistischer Eleganz, passt sehr gut zu den Linien zeitgenössischer moderner Möbel. Frühdesign der Wiener Meister = klare Linien, Leichtigkeit, Furniere aus edlen Hölzern, große handwerkliche Kunstfertigkeit. Geringe Größe und Kompatibilität mit modernen Wohnungen. Gefühl von alltäglicher und funktionaler Eleganz. Perfekt für minimalistische zeitgenössische Innenräume. Geschichte der Manufaktur Michael Thonet. Um 1830 experimentierte Thonet mit in kochendem Leim aufgeweichten Furnierstreifen, bevor er die „Möbel aus gebogenem Holz“ erfand. 1842 rief ihn Fürst Metternich, beeindruckt vom Talent des rheinischen Tischlers, nach Wien. Hier widmete sich Michael Thonet mit seinen Söhnen der Herstellung von Parkettböden und Möbeln für die Palais Liechtenstein und Schwarzenberg. Mit der Kreation des Stuhls Nr. 4 für das Café Daum am Kohlmarkt in Wien eroberte er schnell die Wiener Kaffieszene und legte den Grundstein für die Entwicklung des Möbelsektors für „Kollektive“, d. h. öffentliche Räume. Mit der Revolution von 1848 verloren viele Menschen ihre Arbeit und fanden eine neue Anstellung in den neuen Thonet-Fabriken, wo Dampfmaschinen zum Einsatz kamen. Der Erfolg kam 1859, als das Unternehmen Gebrüder Thonet (Michael Thonets Söhne) den Stuhl Nr. 14 aus massivem gebogenem Holz präsentierte, den berühmten „Wiener Stuhl“, der heute zu den Ikonen der Designgeschichte zählt. Die Gebrüder Thonet erkannten früh die Notwendigkeit, neue Trends und technische Entwicklungen in ihre Arbeit zu integrieren und nahmen einige noch embryonale Ideen auf. Von Anfang an präsentierten sie ihre Kreationen auf den Ausstellungen der Zeit. Mehrsprachige Kataloge der Gebrüder Thonet trugen zur Bekanntheit der Produkte im Ausland bei, die schnell zu Bestsellern wurden. So entstanden Verkaufsfilialen in benachbarten und weiter entfernten Ländern, bis hin zu einem weltweiten Vertriebsnetz von Thonet-Möbeln. Die Entwicklung einer innovativen Technik zum Biegen von Massivholz (mit heißem Dampf, zunächst durch Kochen in Leim, dann durch Befeuchten mit Dampf aus einem Autoklaven), um ihm die gewünschte Krümmung in Metallformen zu verleihen und es durch Trocknen in Öfen wieder zu versteifen. Dieses letzte Verfahren wurde 1842 patentiert. Michael Thonet starb 1871 in Wien, und die Tätigkeit wurde von seinen Söhnen fortgesetzt. Gemäß dem Neuen Kultur- und Kulturgüterkodex stellt die Verkaufsgesellschaft mit dem Verkauf eine detaillierte schriftliche Garantie für Originalität und Herkunft der verkauften Werke zur Verfügung. Die Daten, mit denen die Werke beschrieben werden und die in den schriftlichen Garantien enthalten sind, sind ausdrückliche Feststellungen, die sich aus sorgfältigen und dokumentierten technischen/historisch-künstlerischen Untersuchungen, einschließlich Sachverständigengutachten, ergeben. Das Kopieren und Duplizieren zu kommerziellen Zwecken oder zur Beschreibung anderer zum Verkauf stehender Werke, auch wenn diese als irgendwie ähnlich erachtet werden, ist untersagt. Unsere Thonet-Möbelgalerie. Klicken Sie auf den folgenden Link: Principessa Sissi® Antiquitäten. Hochwertige Antiquitäten-Galerie in Udine Unsere Galerie antiker Sessel. Klicken Sie auf den folgenden Link: Principessa Sissi® Antiquitäten. Hochwertige Antiquitäten-Galerie in Udine