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Pietà mit zwei Cherubinen, Römischer Manierismus des 16. Jahrhunderts

Codice: 447297
7.900
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Autor: Scipione Pulzone (Gaeta 1550 – Roma 1598) cerchia
Epoche: 16. Jh.
Kategorie: religiöse
Aussteller
Antichità Castelbarco
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Viale Giuseppe Canella, 18, Riva del Garda (TN (Trento)), Italien
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+39 333 2679466
http://WWW.ANTICHITACASTELBARCO.IT
Pietà mit zwei Cherubinen, Römischer Manierismus des 16. Jahrhunderts  Übersetzt
Beschreibung:
Maler tätig in Rom im 16. Jahrhundert, Umkreis von Scipione Pulzone (Gaeta 1550 – Rom 1598) Die Pietà (Der tote Christus, gehalten von der Madonna) Öl auf Leinwand, cm. 78 x 94 gerahmt cm. 86 x 102   Alle Details des Werks können direkt eingesehen werden unter:  https://www.antichitacastelbarco.it/it/prodotto/la-pieta-con-due-cherubini-roma-500   Betrachtet man die wertvolle Qualität sowie die Eleganz der Zeichnung dieser intensiven Pietà aus dem 16. Jahrhundert, so können wir die Ausführung mit den raffiniertesten Werken des späten römischen Manierismus vergleichen. Insbesondere gibt es viele Berührungspunkte mit dem reifen Stil von Scipione Pulzone, genannt il Gaetano (Gaeta 1550 – Rom 1598), dessen florierende Werkstatt dieses Sujet in zahlreichen Varianten aufgriff.   Der Künstler gilt als einer der originellsten Vertreter der Malerei im Zeitalter der Gegenreformation und als einer der angesehensten Künstler, die in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts im römischen Gebiet tätig waren.   In der hier vorgeschlagenen Leinwand hat unser Autor den Moment der Beweinung Christi auf außergewöhnliche Weise dargestellt und Präzision, Realismus und emotionale Tiefe in der Interpretation der heiligen Vereinigung zwischen der Madonna und Christus bewiesen, durch ein meisterhaftes Spiel von Farbkontrasten und Licht und Schatten.   In der Leinwand ist der pietistische und devotionale Schnitt der gegenreformatorischen Malerei deutlich erkennbar: Die Darstellung von großer dramatischer Wirkung zeigt Christus, nachdem er vom Kreuz abgenommen wurde, in den Armen der Jungfrau.   Es gibt eine starke physische und psychologische Charakterisierung der Figuren, die durch die markanten Hell-Dunkel-Effekte und die dicken Konturlinien in Funktion eines plastischen und skulpturalen Aufbaus der Silhouetten entsteht; die intensive mütterliche Anteilnahme zeigt sich im Ausdruck ihres Gesichts, das, sich des Schicksals des Sohnes bewusst, Leid, aber auch ruhige Resignation ausstrahlt. Christus, hingegeben in der mütterlichen Umarmung, zeigt ein schmerzvolles, aber zugleich heiteres Gesicht, das durch das Lächeln, das die Jungfrau anzudeuten scheint, noch bewegender wird.   Der Maler bevorzugte kühle Töne mit einem violetten Hintergrund, wodurch ein intensiver und surrealer Effekt entstand, der nicht ohne iberische und flämische Einflüsse ist. Das Detail der Farbe, mit der unser Autor den Hintergrund definieren wollte, ist zudem unglaublich voller Faszination und spiritueller Bedeutung: Violett ist mit Reue, Sühne und Opfer verbunden.   Das Gemälde wird, wie jedes unserer Objekte, mit einem fotografischen Echtheitszertifikat gemäß den gesetzlichen Bestimmungen (FIMA) verkauft. Für weitere Details kontaktieren Sie uns bitte: Wir stehen Ihnen für alle Informationen zur Verfügung.  Übersetzt