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Wien, um 1832, Biedermeierzeit, Hofebenist Mathias Krupnik, im Original vom Autor markiert, sehr seltener mechanischer Sessel - Bett, das vermutlich Maria Dorothea, Erzherzogin von Österreich, gehörte.

Codice: 446477
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Epoche: Frühes 19. Jh.
Kategorie: des 19. Jh.
Aussteller
Principessa Sissi ® antichità. Alto antiquariato
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Via Gemona 10\12, Udine (UD (Udine)), Italien
00390432229741
00393482325219
http://www.principessasissi.com
Wien, um 1832, Biedermeierzeit, Hofebenist Mathias Krupnik, im Original vom Autor markiert, sehr seltener mechanischer Sessel - Bett, das vermutlich Maria Dorothea, Erzherzogin von Österreich, gehörte. 
Beschreibung:
Wien, um 1832, Biedermeierzeit, Hofebenist Mathias Krupnik (Windmuehle - Wien 63), im Original vom Autor markiert, sehr seltener mechanischer, ausziehbarer und verstellbarer Sessel-Bett, das vermutlich Maria Dorothea von Württemberg (Carlsruhe – Schlesien 1797 – Budapest 1855) gehörte, Erzherzogin von Österreich, Fürstin von Ungarn, Böhmen und der Toskana (siehe Originalbrandstempel der Zeit mit Monogramm und erzherzoglicher Krone, der in der Struktur des Werkes eingeprägt ist). Das Werk, furniert mit Vogelaugenahorn, von musealem Wert, befindet sich in intaktem Zustand mit einwandfrei funktionierendem Mechanismus. Durch Drücken der Knöpfe unterhalb der Armlehnen wird ein komplexer Mechanismus aktiviert, der die Positionierung der Rückenlehne in der gewünschten Höhe ermöglicht. Im vorderen Bereich kann die versenkbare Fußstütze herausgezogen werden, die noch das originale Leder der Epoche aufweist und ebenfalls in der gewünschten Höhe positioniert werden kann. Diese Art von Sessel, patentiert im Jahr 1832 von Mathias Krupnik, Hofebenist mit kaiserlicher Lizenz (Recherche in den Archiven der Republik Österreich in Wien – Aktenzeichen Patenteinreichung Jahrbuch XVIII S. 516, Nr. 1766), war vorwiegend für kranke Menschen, aber nicht nur, gedacht. Das Werk befindet sich in intaktem Zustand. Lediglich die Schellackpolitur wurde mit musealer Technik auf die erhaltene originale Patina aufgefrischt. Unterhalb des eleganten schwarzen Satins, der aus ästhetischen Gründen angebracht wurde, ist der Großteil der Originalpolsterung mit dem Stoff der Epoche erhalten geblieben, der entsprechend gereinigt wurde. Originale Rollen für den Transport aus Porzellan und Bronze. Literatur zu Mathias Krupnik Heinrich Kreisler, die Kunst der deutschen Möbel, S. 94. Herkunft: Adlige Sammlung aus Mitteleuropa. Antiquitäten aus der vorindustriellen Zeit mit ausgeklügelten mechanischen Vorrichtungen sind von besonderem musealem und Sammlerwert, nicht nur aus künstlerischer Sicht oder der Geschichte der Einrichtung, sondern auch wegen der Genialität dieser seltenen und begehrten Kreationen, die den Fortschritt der Technik in der Geschichte der menschlichen Zivilisation dokumentieren. Maße Höhe cm.105, Sitzhöhe cm.50, Breite cm.71, maximale Länge vollständig zurückgelehnt mit Fußstütze cm. 182. Maria Dorothea Prinzessin von Württemberg (vollständiger Name Maria Dorothea Luise Wilhelmine Karoline von Württemberg) wurde am 1. November 1797 in Carlsruhe (Pokój) in Schlesien geboren; sie starb am 30. März 1855 in Budapest. Durch Heirat war sie Erzherzogin von Österreich, Pfalzgräfin von Ungarn und Fürstin von Ungarn, Böhmen und der Toskana. Am 23. August 1819 heiratete sie in Kirchheim unter Teck Erzherzog Joseph Anton Johann von Österreich, Palatin von Ungarn, siebter Sohn von Kaiser Leopold II. aus dem Hause Habsburg-Lothringen und der Infantin von Spanien Maria Luisa Bourbon. Sie war eine Frau von großer Kultur, protestantischen Glaubens und bekannt und sehr beliebt für ihre Güte und Großzügigkeit. Bekannt dafür, dass sie in Ungarn den Brauch des Weihnachtsbaums einführte, der lange Zeit Dorotheebaum genannt wurde. Sie starb jung im Alter von 58 Jahren in der Burg von Buda an einem Schlaganfall. In Übereinstimmung mit den Bestimmungen des Neuen Kodex für Kulturgüter stellt das verkaufende Unternehmen gleichzeitig mit dem Verkauf eine detaillierte schriftliche fotografische Garantie für die Originalität und Herkunft der verkauften Werke aus. Die Daten, mit denen die Werke beschrieben werden und die dann in den schriftlichen Garantien enthalten sind, sind ausdrückliche Feststellungen, die sich aus sorgfältigen und dokumentierten technischen/historischen/künstlerischen Untersuchungen ergeben, bis hin zu Expertiseerhebungen. Ihre Vervielfältigung und Duplizierung für kommerzielle Zwecke und/oder zur Beschreibung anderer zum Verkauf stehender Werke, auch wenn sie in irgendeiner Weise als verwandt gelten, ist untersagt. Erkennen Sie das echte Wiener Biedermeier der ersten Phase der Periode und unterscheiden Sie es von späten oder nordeuropäischen Nachahmungen! Lesen Sie die Geschichte dieses eleganten und schlichten Stils und lernen Sie, die zeitlosen Wiener Meisterwerke der Designer von 1815 bis 1830 zu bewerten! Klicken Sie auf den folgenden Link, um unseren unveröffentlichten, knappen und einzigartigen praktischen Leitfaden in Italien mit Links und einem virtuellen Besuch in Museen und Galerien in Wien zu lesen: Principessa Sissi® Antiquitäten. Hochantiquitäten und Antiquitätengutachter in Udine Unsere Galerie des echten Wiener Biedermeier der ersten Stunde, einzigartig in Italien, an der Spitze in Europa. Klicken Sie auf den folgenden Link, um sie zu besuchen: Principessa Sissi® Antiquitäten. Galerie für Hochantiquitäten Unsere Galerie der antiken Sessel. Klicken Sie auf den folgenden Link: Principessa Sissi® Antiquitäten. Galerie für Hochantiquitäten in Udine