Bedeutender Spiegelrahmen aus geschnitztem und vergoldetem Holz.
Rom, Ludwig XIV.
Die mehrstufige Schnitzerei weist eine mit Blättern verzierte Schlagleiste mit glatter Kehlleiste auf, gefolgt von einer Bordüre aus gewundenem Band und abschließenden Blattverzierungen. Der reichhaltige Giebel, der mit Blattvoluten geschnitzt ist, fällt seitlich herab und ist mit vegetabilen Motiven verziert.
Zeitgenössischer Quecksilberspiegel.
Ausgezeichneter Erhaltungszustand.