Paar zwölfarmige Leuchter aus geschnitztem, lackiertem und vergoldetem Holz, aus Mittelitalien stammend und aus dem 18. Jahrhundert.
Die Verwendung von geschnitztem Holz ist bei Möbeln und Kunstgegenständen des 18. Jahrhunderts üblich. Die Schnitzereien ermöglichen die Schaffung komplexer dekorativer Details, wie z. B. Akanthusblätter, die dem Stück eine besondere Raffinesse verleihen.
Die Lackierung und Vergoldung waren gängige Techniken zur Verzierung von Möbeln und Kunstgegenständen dieser Zeit. Die Leuchter sind auf einem Sockel montiert, der in Siena-Gelb-Tönen lackiert und in Gelbtönen marmoriert ist, mit vergoldeten Rahmen.
Die zwölf Lichter an jedem Leuchter machen sie sehr imposant und stimmungsvoll, wenn sie angezündet sind.
Die Form der Leuchter ist äußerst raffiniert, und die vergoldeten Akanthusblätter an jedem einzelnen Arm des Leuchters sind sehr schön.