Spiegel aus geschnitztem und vergoldetem Holz; Girlanden und Blumengestecke folgen einander mit glatten und geformten Kartuschen auf einem rechteckigen Rahmen. Die Struktur wird durch eine reiche Dekoration aus Voluten und durchbrochenen Mustern verfeinert, die sich von der Konturlinie abheben und Ranken, Blätter und Knospen umarmen.
Der mit einer großen Rocaille gestaltete Giebel schließt mit einem fein gravierten Spiegel mit Blumenmuster ab.
VENEDIG LUDWIG XV° ERSTE HÄLFTE DES 18. JAHRHUNDERTS (1750)