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Nina, Venedig 1923

Codice: 330698
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Epoche: 20. Jh.
Kategorie: des 20. Jh.
Aussteller
Il Bulino Antiche Stampe srl
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Nina, Venedig 1923  Übersetzt
Beschreibung:
Edgard Chahine (Wien 1874 – Paris 1947) Nina, Venedig 1923 Kaltnadelradierung Maße: mm 318 x 219 Französischer Maler und Graveur armenischer Herkunft. Seine erste Ausbildung erhielt er bis zum Alter von achtzehn Jahren in Istanbul. Dank seiner ausgeprägten künstlerischen Begabung ermutigten ihn einige Professoren, nach Italien zu reisen, um sich in einem größeren künstlerischen Umfeld auszubilden. So kam er nach Venedig, wo er bei den armenischen Mechitaristenpatres wohnte und die Akademie der Schönen Künste bei dem Bildhauer Antonio dal Zotto und dem Maler Antonio Paoletti besuchte. Später, im Jahr 1895, zog er nach Paris und wurde Teil der Künstlergruppe, die sich um die Académie Julian versammelte, wie Duchamp, Villon, Vuillard und Matisse. Die Pariser Erfahrung und das Studium bei den Laurens und bei Constant, einem orientalistischen Maler und Graveur, führten dazu, dass er die Malerei allmählich aufgab und sich der Gravurtechnik widmete, die ihn innerhalb weniger Jahre zu einem der angesagtesten Grafiker von Paris machte. Er gewann eine Goldmedaille auf der Weltausstellung in Paris im Jahr 1900 und eine auf der Biennale von Venedig im Jahr 1903. Sein Werk umfasst etwa achthundert Gravuren und dreihundert Gemälde. Auf dieser Tafel ist eine junge Frau dargestellt, deren Gesicht leicht nach links gewandt ist. Der Strich ist prägnant, schnell und die Technik ermöglicht es, die Schwarztöne hervorzuheben und die helleren Bereiche kraftvoll zu kontrastieren. Das ovale Gesicht wird von einem bewegten Bob eingerahmt, der Blick ist lebhaft und aufmerksam, und der Mund ist voll und geschlossen. Nur wenige Striche versuchen, ein Kleid über den langen, schlanken Hals hinaus anzudeuten, und auf den Schultern fällt ein großer und schwerer Schal über ihre Figur. Neben der Bleistiftgravur "Edgard Chahine" 26/100 und rechts der Titel "-Nina-Venice". Exzellenter Druck auf Papier mit blauem Hintergrund. Die weichen Effekte der Kaltnadelradierung sind im Bereich der Haare und des Schattens am Hals deutlich sichtbar. Ausgezeichneter Erhaltungszustand. Breite Ränder über die Plattenkante hinaus. Einziger Zustand. Einige Flecken auf der Rückseite und eine Verstärkung entlang der Plattenkante, die meist auf der Rückseite sichtbar ist. Bibliographie: M.R Tabanelli, Edgar Chahine, catalogue de l'oeuvre grave, n.368.  Übersetzt