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San Filippo Neri mit dem Jesuskind

Codice: 330511
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Autor: San Filippo Neri con il Bambino Gesù
Epoche: 18. Jh.
Kategorie: des 18. Jh.
Aussteller
Il Bulino Antiche Stampe srl
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corso magenta 50, Milano (MI (Milano)), Italien
+393394841950
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San Filippo Neri mit dem Jesuskind  Übersetzt
Beschreibung:
Paolo Gerolamo Piola (Genua 1666 - Genua 1724) San Filippo Neri mit dem Jesuskind Kohle, Feder und braunes Aquarell Maße: 260 x 192 mm Barockkünstler des 17. Jahrhunderts, tätig in Genua und Rom, Sohn von Domenico Piola (Genua 1627 - Genua 1703). Nach einer ersten Ausbildung in der Werkstatt seines Vaters, die ihn im Rahmen einiger väterlicher Aufträge nach Rom, Bologna und Piacenza führte, zog er zwischen 1690 und 1694 nach Rom, um seine künstlerische Ausbildung zu vertiefen und zu erweitern. Hier knüpfte er Kontakte zu Carlo Maratta (Camerano 1625 - Rom 1713) und dem römischen akademischen Umfeld. 1694 kehrte er nach Genua zurück, um mit seinem Vater an einigen, vor allem religiösen Gemälden zusammenzuarbeiten. Nach dem Tod von Domenico übernahm Paolo die Werkstatt und erhielt weiterhin zahlreiche wichtige Aufträge. Eine leichte und geschwungene Linie beschreibt einen mystischen und liebevollen Moment, der den Blick des Betrachters auch dank des Tricks des zur Seite gezogenen Vorhangs auf der linken Seite fesselt. In der Mitte des Blattes sehen wir San Filippo Neri, der das Jesuskind zart in seinen Armen hält. Der vor einem Betpult kniende Heilige wird mit all seinen ikonografischen Attributen beschrieben: das aufgeschlagene Buch, die Tunika, die weich den Körper hinabfällt, und die weiße Lilie, die diagonal auf der rechten Seite auf dem Boden liegt. Das Kind wird in seinen Armen gehalten, die beiden tauschen einen Blick der Andacht aus und der kleine Jesus berührt mit seiner linken Hand das Gesicht des Heiligen. Die durchgehende Konturlinie und die weiche Linie, die zur Erzeugung von Hell-Dunkel-Spielen und zur Verleihung von Plastizität an die Figuren verwendet wird, sind typisch für die Manier des Künstlers. Die Gewandung des Heiligen weist die eigentümliche Morphologie von Paolo Gerolamo auf, ein wahres stilistisches Markenzeichen des Autors. Bibliographie: A.Toncini Cabella , Paolo Gerolamo Piola e la sua grande Casa genovese, Genua , 2002  Übersetzt