Seltene Magot-Figur aus fein handbemaltem Porzellan in Polychromie, Kopf mit Zunge und schwingenden Händen, Ernst Bohne Söhne, Rudolstadt, Deutschland, spätes 19. Jahrhundert.
Abmessungen: Höhe 14 cm, Länge 15 cm, Tiefe 15 cm
In gutem Zustand.
Die drapierte weibliche Figur mit floralem Dekor ist sitzend mit gekreuzten Beinen und nach vorne ausgestreckten Händen dargestellt. Einige Magot-Modelle, genau wie unser hier vorgestelltes, haben bewegliche Körperteile wie Hände, Zunge und Kopf. Magot verkörpern in menschlicher Gestalt den chinesischen Gott des Überflusses und des Glücks Pu-Tai, und im Laufe des 18. Jahrhunderts erfreuten sich diese kleinen Statuen, die aus Cathay nach Europa importiert wurden, in Aristokratenhäusern als Zeichen von Exotik einiger Beliebtheit und wurden als "Magot" umbenannt, was in Frankreich Berberaffe bedeutet, als Zeichen der Fröhlichkeit.
Im Inneren befindet sich ein besonderer und seltener Mechanismus, der nach dem Aufziehen die synchrone Bewegung von Händen und Kopf ermöglicht. Ein sicherlich ungewöhnliches und bizarres Objekt, aber gleichzeitig von großem Wert und sicherem orientalischem Charme, ein echtes exotisches Schmuckstück.
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