Mailand, der Lambretto im Herbst, 1928
Beschreibung:
GIANNI MAIMERI
(Varano, 1887 - Mailand, 1951)
Mailand, der Lambretto im Herbst, 1928
Öl auf Leinwand, cm 120x150
Das Gemälde wurde vom Künstler der Kommission der Biennale von Venedig im Jahr 1930 vorgelegt, die es nach anfänglicher Zulassung aufgrund der überhöhten finanziellen Forderungen von Maimeri ablehnte.
Die nachfolgenden Ausstellungen, die durch die auf der Rückseite des Werkes befindlichen Etiketten dokumentiert sind, zeigen, wie bedeutend Maimeri dieses Werk erachtete.
In der Tat lässt sich die hervorragende malerische Leistung bei der Wiedergabe der Atmosphäre und der Ruhe, die von der damaligen Mailänder Landschaft vermittelt wird, nicht leugnen. Diese ist im Titel erkennbar und befindet sich in der Nähe der sogenannten „Barona“, wo Maimeri mit seinem Bruder das erfolgreiche Unternehmen für Farben und Materialien für bildende Kunst gründete, das noch heute aktiv ist.
Auf der Rückseite des Rahmens befinden sich mehrere Etiketten: XVIII. Internationale Kunstausstellung der Stadt Venedig, 1930; Galleria Pesaro in Mailand (1931); abgerissenes Etikett, vermutlich von der V. Ausstellung des Interprovinziellen Verbands der Schönen Künste der Lombardei, Mailand, Frühjahr 1934; Zweite Nationale Quadriennale der Kunst, Rom, 1935.
Ausstellungen:
Galleria Pesaro, Mailand, 1931
V. Ausstellung des Interprovinziellen Verbands der Schönen Künste der Lombardei, Mailand, Frühjahr 1934
Nationale Quadriennale der Kunst, Rom, 1935