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Vergoldeter lombardischer Spiegel mit Mecca-Vergoldung - Barocchetto - 18. Jh.

Codice: 453488
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Epoche: Zweite Hälfte des 18. Jh.
Kategorie: des 18. Jh.
Aussteller
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Vergoldeter lombardischer Spiegel mit Mecca-Vergoldung - Barocchetto - 18. Jh.  Übersetzt
Beschreibung:
Vergoldeter lombardischer Spiegel mit Mecca-Vergoldung Epoche: Zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts (Barocchetto) Geografisches Gebiet: Lombardei, Italien Material und Technik: Geschnitztes Holz, Vergoldung mit "Mecca" auf Bolus-Grundierung, zeitgenössischer Quecksilberspiegel. Abmessungen: 159 x 88 cm. Strukturelle und stilistische Beschreibung Wichtiger Spiegel aus fein geschnitztem und mit Mecca vergoldetem Holz, ein hervorragendes Beispiel für die raffinierte und kräftige lombardische Ebenisterie der Mitte des 18. Jahrhunderts. Die Struktur zeichnet sich durch eine geschwungene und eklektische Linie aus. Der Spiegelaufsatz Der Spiegelaufsatz ist das wertvollste und originellste Element der Komposition. Er entwickelt sich um ein zentrales, freistehendes Medaillon, das von einer doppelt gegenläufigen Volute umschlossen ist. Der Spiegelaufsatz wird von auffälligen, eingerollten Akanthusblättern und geschwungenen Leisten gekrönt und mit dem Korpus verbunden, die ein dynamisches Spiel von Fülle und Leere erzeugen. Der Korpus und die Seiten Der rechteckige Rahmen umgibt das Spiegelglas und ist entlang der Pfosten mit auffälligen seitlichen Ohren verziert. Diese Verbindungselemente bestehen aus großen Lockenvoluten, Blattwerk und großen Akanthusblättern, die meisterhaft in "buckliger Haut" geschnitzt und getrieben sind und sich nach außen erstrecken, wodurch die Volumetrie des Objekts erweitert wird. Die inneren und äußeren Profile weisen eine doppelte Kehlprofilierung auf. Die Basis (Füße und Schürze) Der Spiegel ruht auf zwei stabilen, geschwungenen und geformten Konsolenfüßen, die ebenfalls reich mit eingerollten Voluten verziert sind. Die beiden stabilen Füße sind durch eine untere Schürze (Querstrebe) verbunden, die mit einem spiegelbildlichen Doppelvoluten-Motiv freigestaltet ist, das die Basis auflockert und das Design des Spiegelaufsatzes kohärent aufgreift. Erhaltungszustand und Vergoldung Die Vergoldung: Das Objekt hat seine prächtige Originalvergoldung mit Mecca behalten (ein Lack auf Basis von Harzen und Schellack, der auf Blattgold aufgetragen wird, um reines Gold zu imitieren, typisch für die hochwertige Handwerkskunst Norditaliens). Die Patina weist die charakteristischen warmen Schattierungen, natürliche Oxidationen und eine leichte und faszinierende Abnutzung an den prominentesten Stellen auf, die die darunter liegende Grundierung durchscheinen lässt und die Echtheit und Epoche des Stücks bestätigt. Der Rahmen weist keine strukturellen Restaurierungen, Brüche oder Fehlstellen auf. Ein regelmäßiges Echtheitszertifikat mit Foto wird ausgestellt. Wir versichern, dass wir Ihre E-Mails innerhalb von 24 Stunden beantworten. Eingetragen in das Sachverständigen- und Sachverständigenverzeichnis am Gericht von La Spezia.  Übersetzt