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Magot aus Porzellan, Ende 19. Jahrhundert

Codice: 439931
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Epoche: Zweite Hälfte des 19. Jh.
Kategorie: Statuen
Aussteller
GALLERIA SINIGAGLIA S.R.L.S
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Via C. Borgo 21, Vicenza (VI (Vicenza)), Italien
3886311842
https://www.galleriasinigaglia.it/
Magot aus Porzellan, Ende 19. Jahrhundert  Übersetzt
Beschreibung:
Abmessungen: H: 36 X B: 34 X T: 28 [cm] Magot mit kippbarem Kopf, beweglicher Zunge und Händen. Material vollständig aus Porzellan, mit Ausnahme der Hände aus Biscuit. Eigenschaften Material: Porzellan Epoche: Ende 19. Jahrhundert Herkunft: Italien Was sind Magots? Das Wort Magot stammt aus dem Französischen: Makake. Es sind männliche oder weibliche Figuren mit orientalischen Zügen. Üblicherweise wurde für die Darstellung bemaltes oder dekoriertes Porzellan verwendet. Das Dargestellte ist auf gutmütige und sympathische Weise Pu-Tai, der chinesische Gott des Glücks und des Überflusses. Es heißt, sie brächten Glück, da sie dank ihres beweglichen Kopfes, ihrer beweglichen Zunge und ihrer beweglichen Hände Erdbeben vorhersagen könnten. Sie kamen Ende des 17. und Anfang des 18. Jahrhunderts nach Europa, dank der ersten Verbindungen zwischen europäischen (vor allem venezianischen) und chinesischen Händlern. In den folgenden Jahrzehnten wurden sie zu einem Statussymbol, das in aristokratischen Residenzen ausgestellt wurde. Sie fanden in Europa fruchtbaren Boden dank der Mode des Exotischen, die sich im alten Kontinent in den ersten Jahrzehnten des 18. Jahrhunderts entwickelte. Diese Mode ist in verschiedenen Objekten der damaligen Zeit zu finden, nicht nur bei Magots, siehe Toilettenartikel und lackierte Möbel, die mit berühmten Chinoiserien geschmückt sind. Innerhalb weniger Jahre begannen dank der gestiegenen Nachfrage auch unsere Manufakturen, diese neue Form des Sammelns zu bedienen. Von deutschen, Meissen, Dresden, Rudolstadt, bis zu französischen, Saint Claude, Samson und Chantilly, bis zu italienischen. In ganz Norditalien wurden wahre Meisterwerke geschaffen. Ungewöhnlich waren dann die piemontesischen aus Pappmaché. Echtheit: Bei bloßer Betrachtung und unter der Infrarotlampe vollständig intakt. Der Magot wurde nur gründlich gereinigt. Bei Porzellan kann man nicht von Patina sprechen (Schmutz, der sich über Hunderte von Jahren ablagert und den manche Käufer beispielsweise bei alten Holzmöbeln wünschen). Sobald es gereinigt ist, sieht es wieder aus wie neu. Altersspuren und somit Originalität sind durch die Patina am Boden und im Inneren sowie manchmal, wie in diesem Fall, durch kleine Streifen auf der gesamten Oberfläche erkennbar. Bildunterschriften: 1. Innenseite des Magots vor der Reinigung. 2. Boden des Magots noch mit "Patina". 3. Detail: Hände aus Biscuit. 4. Detail: Streifen auf der gesamten Oberfläche, nur bei näherer Betrachtung und Gegenlicht sichtbar.  Übersetzt