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Die Entführung der Dejanira

Codice: 31487
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Autor: GASPARE DIZIANI
Epoche: Zweite Hälfte des 18. Jh.
Kategorie: mythologisch
Aussteller
Studiolo di Stefano e Guido Cribiori
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Corso di Porta Nuova, 46, Milano (MI (Milano)), Italien
+39 026570348
http://www.studiolo.it
Die Entführung der Dejanira  Übersetzt
Beschreibung:
GASPARE DIZIANI (Belluno, 1689 - Venedig, 1767) Die Entführung der Dejanira Öl auf Leinwand, cm. 55,5 x 67,5 Bibliographie: Il fiore di Venezia. Dipinti dal Seicento all'Ottocento in collezioni private, hrsg. von D.Succi, A.Delneri, LEG edizioni Gorizia, 2014, S.136, 137   Das Gemälde zeichnet sich durch eine Frische und Schnelligkeit des Duktus, einen pastosen Pinselstrich und eine extreme Leichtigkeit beim Auftragen der satten Farbe aus: Es besteht kein Zweifel, dass es sich um ein Modelletto für eine umfangreichere Komposition handelt. Ein äußerst interessantes Detail ist der Himmel, wo in den Wolken die als Vorbereitung aufgetragene Farbe durchscheint: Eine intensive, warme Farberhöhung durchbricht das Azurblau des Himmels. Was die Ikonographie betrifft, so zeichnet sich das Werk neben den Gestalten des Zentauren Nessos, der Deianira und des Herkules durch einen schwebenden Amor aus, der den erotischen Charakter der Szene unterstreicht, sowie durch die Flussgottheit im Vordergrund, die offensichtlich von Tiepolo beeinflusst ist. Die Komposition ähnelt sehr der Entführung der Deianira, einem Autograph von Gaspare Diziani, das im Musée d'Art et d'Histoire in Genf aufbewahrt wird: Unsere Skizze hebt jedoch die Figur des Herkules stärker hervor, und die Genfer Leinwand stellt aufgrund der extremen Ausarbeitung der Inkarnationen und der Landschaft kein Modelletto dar, sondern ein definitives Werk. Die expressive Reife, die das Gemälde auszeichnet, lässt eine Datierung um 1750 vermuten.     Gaspare Diziani  Übersetzt