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Giovanni Battista Bassano (1553-1613)

Codice: 343189
7.000
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Epoche: 16. Jh.
Kategorie: Szene Agresti
Aussteller
Martini SRL
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Corso Felice Cavallotti, 84, Sanremo (IM (Imperia)), Italien
3280971422
3466907262
http://antichitamartini.it
Giovanni Battista Bassano (1553-1613)  Übersetzt
Beschreibung:
Giovanni Battista Bassano (Bassano del Grappa 1553 – 1613) „Der Winter“ Öl auf Leinwand. 103x155 cm Gutachten Ugo Ruggeri Das Gemälde, das den Winter darstellt (Öl auf Leinwand, 103 x 155 cm), das ich auf dem beigefügten Foto identifiziere, ist das Werk eines interessanten Anhängers der Bassano-Werkstatt, der meiner Meinung nach als Giambattista da Ponte (Bassano 1553 - 1613) zu identifizieren ist. Das Werk ist eine Version des Gemäldes mit dem gleichen Thema, aber kleineren Abmessungen (75 x 107 cm), das zum Kunsthistorischen Museum in Wien gehört und von Francesco Bassano signiert wurde (E. Arslan, I Bassano, Mailand 1960, Bd. 1, S. 225), in einer Reihe mit den anderen drei Slagioni, in einer Gruppe, die Prototypen von Jacopo in der Art der Gemälde der Galleria Borghese in Rom wieder aufnimmt (P. Della Pergola, La Galleria Borghese in Roma, Rom 1955, S. 101-102), die auch Francesco oder der Zusammenarbeit von beiden zugeschrieben werden. Als dritter Sohn von Jacopo verwendet und übernimmt Giambattista die Themen und Bewegungen seines Vaters und seiner beiden Brüder, Francesco und Leandro, mit einer abgekürzten und schlichten formalen Synthetik, die auch hier deutlich wird. Nützliche Vergleiche können in diesem Zusammenhang mit der Kreuzigung im Museum von Bonn angestellt werden, die einst Teil der Gemäldeserie war, die Francesco Bassano für die Kirche Sant'Antonio in Brescia lieferte (vgl. Arslan, cit., I, S. 227; II, Abb. 246), ein Werk, das sich durch eine breite und präzise Definition der chromatischen Ebenen auszeichnet, die sich in dem hier untersuchten Gemälde widerspiegelt. Nicht unterschiedlich erscheinen im Übrigen auch die Ergebnisse der Ruhe auf der Flucht nach Ägypten aus der Sammlung Gaspari in München, die Arslan (cit., 1, S. 228; 11, Abb. 265) überzeugend zuschreibt, ähnlich im breiten und ruhigen Fluss der Falten. Aufgrund der engen Treue zu den Prototypen der Werkstatt und der Evidenz des Bildmaterials ist es möglich, eine Ausführung dieses interessanten Fundstücks noch innerhalb des 16. Jahrhunderts zu vermuten. Ugo Ruggeri  Übersetzt